Böblingen – Zum 1. September 2015 hat Eisenmann die Softwareaktivitäten rund um das Produktionsleitsystem E-MES rückwirkend zum 1. Januar 2015 in eine neue Gesellschaft ausgegründet. Das neugegründete Unternehmen, die Eisenmann Industrial Software Company, firmiert seither als ENisco GmbH & Co. KG. Der Hauptsitz des Unternehmens befindet sich ebenso in Böblingen bei Stuttgart.

Mit dieser strategischen Entscheidung verfolgt Eisenmann das Ziel, seine führende Rolle in der vernetzten Fertigung weiter auszubauen und die intelligente Fabrik im Zeitalter von Industrie 4.0 Wirklichkeit werden zu lassen. Durch die Ausgründung des Softwaregeschäfts rund um das Eisenmann Manufacturing Execution System (E-MES) bündelt Eisenmann traditionelle Anlagenbaukompetenz mit der dazugehörigen Informationstechnologie und Softwarekompetenz.

Das Software Start-up-Unternehmen vernetzt schon heute komplette Fertigungen in unterschiedlichen Branchen – angefangen von kompletten Automobillackierwerken über vollautomatisierte Logistikzentren bis hin zu Wasseraufbereitungsanlagen – und zählt damit zu den Vorreitern der vernetzten Produktion. Die Ausgründung ermöglicht Eisenmann zukünftig noch schneller und flexibler auf Marktentwicklungen zu reagieren.

Der Anspruch der ENisco GmbH & Co. KG ist es, allen Kunden weltweit als innovativer Systempartner zur Verfügung zu stehen und gemeinsam neue Geschäftsmodelle und Technologien im schnelllebigen Softwaremarkt gezielt zu entwickeln und zu implementieren. Dafür wird das junge Unternehmen weiterhin auf das globale Eisenmann Netzwerk zurückgreifen und zielgerichtet ausbauen.

Quelle: EISENMANN SE

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Despina Tagkalidou
Despina Tagkalidou
Despina Tagkalidou ist Mitglied in der MiNa-Redaktion und schreibt über Wirtschaftsverbände, Macher im Mittelstand, Produkte + Dienstleistungen, Digitale Wirtschaft und Familienunternehmer.
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