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Mit diesen 6 Tipps verwandeln Sie Ihr Badezimmer in eine Wellnessoase

(djd). Mit der Nasszelle von früher ist es heute nicht mehr getan. Das Bad hat seinen Stellenwert grundlegend verändert. Vom Funktionsraum, in dem man sich nicht länger als nötig aufhält, zur privaten Wellnessoase, die viel Freiraum für Entspannung bieten soll.

Hier finden Sie Tipps, wie Sie das Badezimmer einfach, zeit- und kostensparend modernisieren können.



1. Badezimmer modernisieren in Eigenregie

Eine Komplettkur fürs Bad kann schnell teuer werden. Wer Geld sparen möchte, kann viele Aufgaben mit handwerklichem Geschick selbst übernehmen. Einen neuen Waschtisch montieren oder die Duschwanne auswechseln – vorinstallierte Systeme sind heute einfach in der Handhabung und für Selbermacher geeignet. Vorteil: Dabei können Sie der eigenen Kreativität freien Lauf lassen und das Bad zu einem individuellen Wohlfühlort machen. Lästige Arbeitsschritte wie das Abklopfen alter Fliesenbeläge kann man sich heute ebenfalls sparen. Auch das direkte Verfliesen auf alte Wände oder noch besser auf neu montierte Trockenbauwände ist mühelos möglich.

2. In Trockenbauweise das Badezimmer aufwerten

Trockenbau und Feuchtraum – passt das überhaupt zusammen? Gerade zum Modernisieren des Badezimmers bieten Trockenbausysteme viele Vorteile. Sie sind einfach und schnell zu handhaben und bieten gleichzeitig viele Freiheiten – zum Beispiel indem sie eine Zwischenwand einziehen oder zusätzliche Nischen und Ablagen schaffen. Voraussetzung dafür ist lediglich, dass die Gipsplatten vorbehandelt sind. So können selbst Duschschwaden und Feuchtigkeit den Trockenbauelementen nichts anhaben. Imprägnierte und badezimmertaugliche Platten etwa von Knauf sind vorwiegend an ihrer grünen Farbe zu erkennen.

3. Stimmungsvolles Licht fürs Wellnessbad

Licht ist ein entscheidender Faktor für unser Wohlbefinden, auch und gerade im Badezimmer. Eine Modernisierung ist die beste Gelegenheit, die Beleuchtung auf den neuesten Stand der LED-Technik zu bringen. Am Spiegel ist möglichst neutrales und helles Licht gefragt. Als Grundlicht empfehlen sich etwa Einbaustrahler, die sich je nach gewünschter Stimmung dimmen lassen. Tipp: Achten Sie auch bei der Beleuchtung darauf, dass sie eigens für Feuchträume geeignet und zugelassen ist.

4. Einstieg ins barrierearme Badezimmer

Eine ohnehin geplante Modernisierung ist die beste Gelegenheit, um an später zu denken. Rutschhemmende Bodenbeläge, eine ebenerdige Dusche, ein extrabreiter Waschtisch: All das trägt zu einer barrierearmen Einrichtung bei, von der Sie nicht erst im Alter profitieren.



5. An Nischen und Stauraum denken

Parfümflaschen, Cremes, Kosmetikprodukte – und dazu noch Kerzen und Dekoartikel. Ablageflächen kann man nie genug haben im Wellnessbad. Mit Trockenbauelementen können Sie ganz einfach zusätzliche Nischen und Regale schaffen. Dazu dienen sogenannte Vorwandinstallationen. Auf einer Unterkonstruktion werden Trockenbauelemente befestigt und nach Wunsch gefliest, verputzt oder gestrichen.

Dahinter findet unter anderem die gesamte Installationstechnik ihren Platz. Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung finden Sie hier.

6. Nie mehr kalte Füße im Bad

Sie wünschen sich mehr Komfort und Wohlfühlatmosphäre fürs Bad? Dann ist eine anstehende Modernisierung die beste Gelegenheit, um unter dem neuen Fliesenbelag eine Fußbodenheizung zu verlegen. Das bedeutet behagliche Wärme – und nie mehr kalte Füße bei der Morgenhygiene.

Veröffentlicht von:

Alexandra Rüsche
Alexandra Rüsche
Alexandra Rüsche gehört seit 2009 der Redaktion Mittelstand-Nachrichten an. Sie schreibt als Journalistin über Tourismus, Familienunternehmen, Gesundheitsthemen, sowie Innovationen. Alexandra ist Mitglied im DPV (Deutscher Presse Verband - Verband für Journalisten e.V.). Sie ist über die Mailadresse der Redaktion erreichbar: [email protected]
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