Wer im Beruf reüssieren möchte, sollte nicht nur an seinen Social Skills feilen. Denn nicht nur Freundlichkeit, interessanter Small-Talk und gute Umgangsformen sind wichtig, um die Zusammenarbeit mit Kollegen, Kunden und Geschäftspartnern möglichst angenehm zu gestalten. Neben angemessener Kleidung, die häufig allerdings schon durch brancheninterne Dresscodes vorgegeben ist, gehört selbstverständlich ein gepflegtes Äußeres zu einem sympathischen, professionellen Auftreten. Hier eine Zusammenstellung der zu vermeidenden Don’ts und der wichtigsten Dos.

Zeigt her eure Hände

Regel Nummer eins lautet: Hände waschen. Denn Händewaschen verringert das Risiko einer Ansteckung. Gerade im Winter werden es die Kollegen zu schätzen wissen, wenn die Grippeviren vor dem Händeschütteln im Handwaschbecken hinuntergespült wurden. Schließlich werden viele Viren und Bakterien vornehmlich durch Hautkontakt übertragen – Händewaschen hilft also zu vermeiden, dass gleich das gesamte Büro an einem Atemwegsinfekt leidet. Antibakterielle Tücher oder Handgels können als Ersatz dienen, wenn gerade kein Waschbecken in der Nähe ist. Gepflegte Hände und Fingernägel zeugen zudem von Professionalität – im Büro gilt allerdings: Maniküre ja, roter Nagellack nein. Den sollten sich die Damen fürs Ausgehen nach Feierabend reservieren.

Sympathie geht durch die Nase

Schweißgeruch ist ein No-Go – und zwar nicht nur im Büro. Wer im Laufe eines langen Arbeitstages nicht die Möglichkeit hat, sich zwischendurch frisch zu machen, kann zu einem Deodorant oder einem dezenten, leichten Parfümduft greifen. Im breiten Sortiment von Online-Parfümerien wie easycosmetic.de findet bestimmt jeder seinen Lieblingsduft – fürs Büro gerne mit einer Zitrusnote. Wer sich nach dem Mittagslunch unsicher ist, ob der Knoblauch im Salat eventuell zu riechen ist, sollte sich nach dem Essen die Zähne putzen – kleine Einmalzahnbürsten lassen sich geschickt im Schreibtischcontainer deponieren. Notfalls hilft auch Kaugummi. Ansonsten tut man den Kollegen einen großen Gefallen, wenn man prinzipiell auf Knoblauch, Zwiebeln und scharfgewürzte Speisen verzichtet.

Hocherhobener Kopf und natürlich frisiertes Haar

Das Haar sollte möglichst natürlich frisiert sein. Bei Männern reicht es, wenn sie ihr Haar kämmen und die Frisur mit wenig Haargel oder -spray fixieren. Zumindest in konservativen Branchen sind knallige Haarfarben, Dreadlocks sowie alle Frisuren, bei denen sehr viel Haargel im Spiel ist, tabu. Reichlich Haargel oder -wachs lässt das Haar zudem schnell strähnig und ungewaschen aussehen. Frauen, die langes Haar tragen, können es zu einem Zopf flechten oder zu einem Dutt hochstecken. Kürzere Haare sollten gut geschnitten und stets ordentlich gekämmt sein.


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Alexandra Rüsche
Alexandra Rüsche
Alexandra Rüsche gehört seit 2009 der Redaktion Mittelstand-Nachrichten an. Sie schreibt als Journalistin über Tourismus, Familienunternehmen, Gesundheitsthemen, sowie Innovationen. Alexandra ist Mitglied im DPV (Deutscher Presse Verband - Verband für Journalisten e.V.). Sie ist über die Mailadresse der Redaktion erreichbar: redaktion@mittelstand-nachrichten.de

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