Tokio/Friedberg – Subaru wird auf dem Genfer Auto-Salon (6. bis 16. März 2014) eine Welt- und zwei Europapremieren präsentieren. Der weltweit führende japanische Allrad-Hersteller stellt mit dem neuen Subaru VIZIV 2 CONCEPT bereits die dritte Generation eines Fahrzeugkonzeptes vor, das einen Ausblick auf die Zukunft der Marke gibt. Darüber hinaus werden der neue Subaru WRX STI sowie die eigens für das 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring entwickelte Rennversion des Supersportlers zum ersten Mal in Europa zu sehen sein.

 Quellenangabe: "obs/Subaru"

Quellenangabe: “obs/Subaru”

Der VIZIV 2 als Nachfolger des auf dem letztjährigen Genfer Salon vorgestellten VIZIV und des auf der Tokyo Motor Show im vergangenen November präsentierten VIZIV EVOLUTION konzentriert sich erneut auf die Alleinstellungsmerkmale der Allradmarke. Subaru will mit den VIZIV-Konzepten zeigen, dass die Kombination des permanenten Allradantriebs Symmetrical AWD mit Boxeraggregaten und der stufenlosen Automatik Lineartronic auch in Verbindung mit Hybrid-Antrieben und einem neuen Design für ein Plus an aktiver Fahrsicherheit sorgt. Auch die Weltpremiere VIZIV 2 – die Bezeichnung VIZIV steht für “Vision for Innovation” – ist ein echter Crossover, der mit einem langen Radstand, einem innovativen Antriebskonzept und markantem Design exzellente Onroad-Performance und hohe Geländegängigkeit verbindet.

Erstmals in Europa wird in Genf mit dem WRX STI das Topmodell der neuen WRX-Baureihe zu sehen sein. Der mit einem 2,5-Liter-Boxer-Turbomotor ausgestattete Viertürer wurde im Vergleich zur WRX-Basis nochmals verbessert und für den Motorsporteinsatz optimiert. Unter anderem ist die Karosserie leichter und durch das Einbringen zahlreicher Verstärkungen auch steifer geworden. Der Radstand wuchs um 25 Millimeter, was nicht nur die Handlingeigenschaften des mit Symmetrical AWD und Vehicle Dynamics Control (VCD) ausgestatteten WRX STI weiter verbessert, sondern auch zu mehr Platz im Innenraum beiträgt.

Beides führt in Verbindung mit der jetzt direkteren Lenkung und einer etwas härteren Abstimmung zu einer noch besseren Beherrschbarkeit auch bei Kurvenfahrten. Außerdem wurde das Sechsgang-Schaltgetriebe komplett überarbeitet und bietet jetzt während der Schaltvorgänge eine noch besser spürbare Resonanz. Der Subaru-Sportler verfügt über das im Vorgängermodell bewährte “Driver’s Control Center Differential”, DCCD, mit dem der Fahrer frei die Charakteristik des Mitteldifferenzials individuell auf die Straßenbeschaffenheit abstimmen kann.

Die neue Generation des WRX STI wurde während der gesamten Entwicklungsphase auf dem Nürburgring getestet. Die Rennversion des Fahrzeugs ist die zweite Europapremiere auf dem Genfer Subaru-Stand. Subaru will mit seinem sportlichen Topmodell 2014 beim 24-Stunden-Rennen auf dem Eifelkurs (19. bis 22. Juni) an die Erfolge der Vorjahre anknüpfen und in der Klasse SP3T zum dritten Mal den Sieg holen. Das Fahrzeug ist eine Weiterentwicklung des aktuellen WRX STI und ein weiteres Ergebnis der Zusammenarbeit zwischen Subaru-Konzernmutter Fuji Heavy Industries und Subaru Tecnica International (STI). Subaru hat bereits angekündigt, dass man für die nächsten sieben Jahre auf dem Nürburgring präsent sein will.

Alle Messepremieren werden im Rahmen einer Pressekonferenz am ersten Pressetag, Dienstag, den 4. März 2014, um 10.45 Uhr detailliert vorgestellt. Hauptredner ist Tomohiko Ikeda, als Corporate Executive Vice President verantwortlich für das weltweite Marketing der Marke Subaru.

Quelle: ots

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Alexandra Rüsche
Alexandra Rüsche
Alexandra Rüsche gehört seit 2009 der Redaktion Mittelstand-Nachrichten an. Sie schreibt als Journalistin über Tourismus, Familienunternehmen, Gesundheitsthemen, sowie Innovationen. Alexandra ist Mitglied im DPV (Deutscher Presse Verband - Verband für Journalisten e.V.). Sie ist über die Mailadresse der Redaktion erreichbar: redaktion@mittelstand-nachrichten.de
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