ElektromobilitätWirtschaft

Spritpreise: ADAC fordert Stromsteuersenkung als Entlastung und Anreiz für den Umstieg auf E-Autos

Angesichts der hohen Spritpreise fordert der ADAC eine Stromsteuersenkung als Entlastung für alle Verbraucher und als Anreiz für den Umstieg auf E-Autos.

Eine Stromsteuersenkung würde aus Sicht des ADAC auch für private Haushalte eine zusätzliche Entlastung für alle Verbraucher darstellen, sagte eine ADAC-Sprecherin der „Rheinischen Post“ (Freitagausgabe). Sie würde aber auch einen Anreiz für jene schaffen, die mit dem Gedanken spielen, sich jetzt ein E-Auto zuzulegen.

Stromsteuersenkung kann den Wechsel zur Elektromobilität fördern

Für welche Antriebsart sich Verbraucher entscheiden, auch vor dem Hintergrund der hohen Spritpreise, sei sehr individuell und hänge von vielen Faktoren ab. Die aktuelle Neufahrzeugförderung könne die Gruppe der Menschen vergrößern, die sich ein neues E-Auto leisten können, so die ADAC-Sprecherin. Der hohe Anschaffungspreis sei neben mangelnden Möglichkeiten für das Laden einer der Gründe, warum Verbraucher zögern.

ARKM.marketing
     
Sicherer Hafen für Ihre Unternehmensdaten: ARKM.cloud


Foto: ADAC (Archiv) / Bild: via dts Nachrichtenagentur

Zeige mehr
     
ARKM.marketing


Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Ich willige ein, dass meine Angaben aus diesem Kontaktformular gemäß Ihrer Datenschutzerklärung erfasst und verarbeitet werden. Bitte beachten: Die erteilte Einwilligung kann jederzeit für die Zukunft per E-Mail an datenschutz@sor.de (Datenschutzbeauftragter) widerrufen werden. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Schaltfläche "Zurück zum Anfang"
Schließen

Werbeblocker erkannt!

Werbeblocker erscheinen auf den ersten Blick praktisch, weil sie störende Anzeigen ausblenden. Doch viele Internetseiten finanzieren sich ausschließlich durch Werbung – das ist oft die einzige Möglichkeit, die Kosten für Redaktion, Technik und Personal zu decken. Wenn Nutzer einen Werbeblocker aktivieren, entziehen sie der Seite diese wichtige Einnahmequelle. Die Folge: Verlage und Webseitenbetreiber verlieren  Einnahmen, die oft sogar die Gehälter ganzer Teams oder Redaktionen gefährden. Ohne Werbeeinnahmen fehlen die Mittel, um hochwertige Inhalte kostenlos anzubieten. Das betrifft nicht nur große Medienhäuser, sondern auch kleine Blogs, Nischenportale und lokale Nachrichtenseiten, für die der Ausfall durch Werbeblocker existenzbedrohend sein kann. Wer regelmäßig eine werbefinanzierte Seite nutzt, sollte sich bewusst machen, dass der Betrieb und die Pflege dieser Angebote Geld kosten – genau wie bei einer Zeitung oder Zeitschrift, für die man selbstverständlich bezahlt. Werbeblocker sind daher unfair, weil sie die Gegenfinanzierung der Verlagskosten und Personalgehälter untergraben, während die Inhalte weiterhin kostenlos genutzt werden. Wer den Fortbestand unabhängiger, kostenloser Online-Inhalte sichern möchte, sollte deshalb auf den Einsatz von Werbeblockern verzichten oder zumindest Ausnahmen für seine Lieblingsseiten machen. Wenn Sie unsere Seite weiterhin lesen möchten, dann seien Sie fair! Danke.