Finanzen

Inflationsrate sinkt unter 3 Prozent

Die Inflationsrate wird im Oktober deutlich gesunken sein, von 3,3 Prozent im Vormonat auf nunmehr unter drei Prozent. Das zeigen Regionaldaten aus den Bundesländern.

Demnach sank die jährliche Teuerungsrate im größten Bundesland NRW von 3,3 auf 2,7 Prozent, in Bayern von 3,2 auf 2,8 Prozent und in Niedersachsen von 3,3 auf 2,9 Prozent. Bei drei Prozent oder mehr liegt die jährliche Inflationsrate unter den Bundesländern, die bereits Daten veröffentlicht haben, nur noch im Saarland, wo sie von 3,8 auf 3,3 Prozent sank, und in Sachsen-Anhalt, wo aus 3,4 Prozent im Vormonat nun 3,0 Prozent wurden.

Hauptverantwortlich für den Rückgang dürfte der sogenannte „Tankrabatt“ der Bundesregierung sein, der seit dem 1. Oktober in Kraft ist. In mehreren Bundesländern gingen den Statistischen Landesämtern zufolge die Kraftstoffpreise im Vergleich zum Vormonat zurück, auch wenn sie im Vorjahresvergleich weiter deutlich anzogen.

ARKM.marketing
     


Das Statistische Bundesamt veröffentlicht seine Schätzung für Oktober gegen 14 Uhr. Auf Basis der Regionaldaten ist mit einem Rückgang auf 2,7 bis 2,9 Prozent zu rechnen, im Mittel demnach auf 2,8 Prozent.

Foto: Tankstelle (Archiv) / Bild: via dts Nachrichtenagentur

Zeige mehr
     


Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Ich willige ein, dass meine Angaben aus diesem Kontaktformular gemäß Ihrer Datenschutzerklärung erfasst und verarbeitet werden. Bitte beachten: Die erteilte Einwilligung kann jederzeit für die Zukunft per E-Mail an datenschutz@sor.de (Datenschutzbeauftragter) widerrufen werden. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Schaltfläche "Zurück zum Anfang"
Schließen

Werbeblocker erkannt!

Werbeblocker erscheinen auf den ersten Blick praktisch, weil sie störende Anzeigen ausblenden. Doch viele Internetseiten finanzieren sich ausschließlich durch Werbung – das ist oft die einzige Möglichkeit, die Kosten für Redaktion, Technik und Personal zu decken. Wenn Nutzer einen Werbeblocker aktivieren, entziehen sie der Seite diese wichtige Einnahmequelle. Die Folge: Verlage und Webseitenbetreiber verlieren  Einnahmen, die oft sogar die Gehälter ganzer Teams oder Redaktionen gefährden. Ohne Werbeeinnahmen fehlen die Mittel, um hochwertige Inhalte kostenlos anzubieten. Das betrifft nicht nur große Medienhäuser, sondern auch kleine Blogs, Nischenportale und lokale Nachrichtenseiten, für die der Ausfall durch Werbeblocker existenzbedrohend sein kann. Wer regelmäßig eine werbefinanzierte Seite nutzt, sollte sich bewusst machen, dass der Betrieb und die Pflege dieser Angebote Geld kosten – genau wie bei einer Zeitung oder Zeitschrift, für die man selbstverständlich bezahlt. Werbeblocker sind daher unfair, weil sie die Gegenfinanzierung der Verlagskosten und Personalgehälter untergraben, während die Inhalte weiterhin kostenlos genutzt werden. Wer den Fortbestand unabhängiger, kostenloser Online-Inhalte sichern möchte, sollte deshalb auf den Einsatz von Werbeblockern verzichten oder zumindest Ausnahmen für seine Lieblingsseiten machen. Wenn Sie unsere Seite weiterhin lesen möchten, dann seien Sie fair! Danke.