Politik

Alois Rainer will Agrarhandel mit der Türkei ausbauen

Bundeslandwirtschaftsminister Alois Rainer (CSU) will den Agrarhandel mit der Türkei ausbauen. „Wir wollen die Zusammenarbeit mit der Türkei vertiefen und daraus neuen Schub für deutsche Agrar- und Ernährungsexporte entwickeln – ganz im Sinne unserer Agrarexportstrategie“, sagte er während seiner Türkeireise am Mittwoch. „Konkret geht es darum, den Handel mit Gütern und Technik sowie die Forschungskooperation zum Vorteil beider Seiten und auf Augenhöhe auszubauen.“

Der CSU-Politiker reiste als erster deutscher Landwirtschaftsminister seit zehn Jahren in die Türkei. Im Anschluss an ein bilaterales Gespräch haben Rainer und sein türkischer Amtskollege Ibrahim Yumakli eine Absichtserklärung unterzeichnet. „Mit der gemeinsamen Absichtserklärung untermauern wir unseren gemeinsamen Willen zu einer vertieften Zusammenarbeit. Hier liegt noch viel Potential“, sagte Rainer. „Ich danke Minister Yumakli für das sehr gute und vertrauensvolle Gespräch.“

In der gemeinsamen Absichtserklärung heißt es, man wolle Handelshemmnisse bei landwirtschaftlichen Erzeugnissen, Lebensmitteln, Agrartechnologien sowie entsprechenden Dienstleistungen abbauen und Fachwissen austauschen. Die Zusammenarbeit in der Agrarforschung soll ausgebaut und die Kooperation bei Pflanzengesundheit und Veterinärmedizin intensiviert werden. In Zukunft sollen sich die Staatssekretäre beider Länder jährlich im Wechsel in Deutschland oder der Türkei wieder zu aktuellen agrarpolitischen Themen austauschen und bilaterale Kooperationen anstoßen.

ARKM.marketing
     
Sicherer Hafen für Ihre Unternehmensdaten: ARKM.cloud


Foto: Alois Rainer (Archiv) / Bild: via dts Nachrichtenagentur

Zeige mehr
     
ARKM.marketing


Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Ich willige ein, dass meine Angaben aus diesem Kontaktformular gemäß Ihrer Datenschutzerklärung erfasst und verarbeitet werden. Bitte beachten: Die erteilte Einwilligung kann jederzeit für die Zukunft per E-Mail an datenschutz@sor.de (Datenschutzbeauftragter) widerrufen werden. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Schaltfläche "Zurück zum Anfang"
Schließen

Werbeblocker erkannt!

Werbeblocker erscheinen auf den ersten Blick praktisch, weil sie störende Anzeigen ausblenden. Doch viele Internetseiten finanzieren sich ausschließlich durch Werbung – das ist oft die einzige Möglichkeit, die Kosten für Redaktion, Technik und Personal zu decken. Wenn Nutzer einen Werbeblocker aktivieren, entziehen sie der Seite diese wichtige Einnahmequelle. Die Folge: Verlage und Webseitenbetreiber verlieren  Einnahmen, die oft sogar die Gehälter ganzer Teams oder Redaktionen gefährden. Ohne Werbeeinnahmen fehlen die Mittel, um hochwertige Inhalte kostenlos anzubieten. Das betrifft nicht nur große Medienhäuser, sondern auch kleine Blogs, Nischenportale und lokale Nachrichtenseiten, für die der Ausfall durch Werbeblocker existenzbedrohend sein kann. Wer regelmäßig eine werbefinanzierte Seite nutzt, sollte sich bewusst machen, dass der Betrieb und die Pflege dieser Angebote Geld kosten – genau wie bei einer Zeitung oder Zeitschrift, für die man selbstverständlich bezahlt. Werbeblocker sind daher unfair, weil sie die Gegenfinanzierung der Verlagskosten und Personalgehälter untergraben, während die Inhalte weiterhin kostenlos genutzt werden. Wer den Fortbestand unabhängiger, kostenloser Online-Inhalte sichern möchte, sollte deshalb auf den Einsatz von Werbeblockern verzichten oder zumindest Ausnahmen für seine Lieblingsseiten machen. Wenn Sie unsere Seite weiterhin lesen möchten, dann seien Sie fair! Danke.