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Zürcher Kantonalbank Österreich AG holt sich renommierte Dachfonds Awards

Salzburg/München – Beim Dachfonds Award werden die jährlich in Österreich zum öffentlichen Vertrieb zugelassenen Dachfonds mit den besten Rendite-Risiko-Verhältnissen prämiert. Die Zürcher Kantonalbank Österreich darf sich bei der diesjährigen Verleihung über zwei Auszeichnungen freuen.

Erster Platz für „Portfolio Selektion ZKB Oe“ über drei Jahre

Platz eins im wichtigen Segment der ausgewogen dynamisch ausgerichteten, gemischten Dachfonds bescherte der Privatbank die Performance des „Portfolio Selektion ZKB Oe“ über drei Jahre. Der Fonds investiert in Aktien und Anleihen, wobei die Aktiengewichtung in der Regel zwischen 40 und 50 Prozent liegt – die präferierte Verteilung der Vermögensklassen für die meisten Anleger. Auf der Aktienseite kann das Asset Management der Zürcher Kantonalbank Österreich AG regionale Über- und Untergewichtungen vornehmen. Auf der Anleihenseite werden Staatsanleihen unterschiedlich gewichtet, auch Unternehmensanleihen fließen in das Portfolio ein. „Für die Entwicklung des Fonds sind unsere Entscheidungen im Asset Management, was die unterschiedlichen Gewichtungen betrifft, von großer Bedeutung. Wir freuen uns daher sehr, dass es das Portfolio auf den ersten Platz geschafft hat und mit dem Dachfonds Award prämiert wurde“, sagt Christian Nemeth, Chief Investment Officer und Vorstandsmitglied der Zürcher Kantonalbank Österreich AG.

Bild: Martina Draper
Bild: Martina Draper

Auch „Vintage 14“ mit ausgezeichneter Performance

Neben diesem ersten Platz darf sich die Zürcher Kantonalbank Österreich AG noch über einen weiteren Preis freuen. In der Kategorie Hedge-Dachfonds konservativ schaffte es der „Vintage 14“ über fünf Jahre auf Platz drei. Beim „Vintage 14“ werden verschiedene Absolute Return Ansätze zu einem breit diversifizierten Portfolio kombiniert. Der Fonds hat keine Beschränkungen hinsichtlich Regionen und Assetklassen.

Aktien und richtige Strategie sind gefragt

Derzeit sieht die Zürcher Kantonalbank Österreich AG keine echte Alternative zu Aktien, wenn es um die langfristige, erfolgreiche Geldanlage geht. „Unser Investmentansatz ist top-down orientiert. Zunächst gilt es, eine geeignete Strategie zu definieren, erst dann geht es darum, die dafür passenden Titel auszuwählen“, erklärt Nemeth. Ein wesentlicher Aspekt für die Privatbank ist Diversifikation, weshalb die Portfolios sehr breit gestreut sind. Dadurch lassen sich etwaige Risiken optimal reduzieren.

Quelle: Yield Public Relations Deutschland GmbH

Veröffentlicht von:

Despina Tagkalidou
Despina Tagkalidou
Despina Tagkalidou ist Mitglied in der MiNa-Redaktion und schreibt über Wirtschaftsverbände, Macher im Mittelstand, Produkte + Dienstleistungen, Digitale Wirtschaft und Familienunternehmer.
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