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Soravia nimmt Kurs auf Investoren aus Deutschland

München – Rasantes Bevölkerungswachstum und wachsende Nachfrage bei moderat ansteigenden Immobilienpreisen und einer dynamischen Stadtentwicklung: Weil Wien verstärkt im Fokus ausländischer Investoren steht, die eine attraktive Kapitalverzinsung auf ihre Investments suchen, unterhält die Soravia Group fortan eine eigene Dependance in München. „Wir beobachten nicht nur eine zunehmende Nachfrage von Anlegern aus dem süddeutschen Raum, die sich wegen der stark gestiegenen Preise für Wohnimmobilien in München neu orientieren. Wien profitiert ebenso vom Run institutioneller Investoren auf Europa“, sagt Marc K. Thiel, Geschäftsführer der neu gegründeten Soravia Capital GmbH.

Marc K Thiel (c) Soravia Capital GmbH
Marc K Thiel (c) Soravia Capital GmbH

Vielseitige Projekte als Teil einer dynamischen Stadtentwicklung

Aktuell verfolgt die Soravia Group mit den beiden zentral gelegenen Hochhaus-Großprojekten Danube Flats (www.danubeflats.at) sowie TRIIIPLE (www.triiiple.at) zwei Vorhaben, die auch im europäischen Maßstab einzigartig sind. Mit den Danube Flats will Soravia unmittelbar an der Neuen Donau einen Wohnturm errichten, der mit über 150 Metern Höhe einer der höchsten Europas sein wird. Direkt am Wiener Donaukanal wird mit den drei Türmen des TRIIIPLE – mit jeweils bis zu 100 Metern Höhe – zudem eine weitere neue Landmark im Wiener Stadtbild entstehen. Für beide Projekte, deren Fertigstellung bis 2019 geplant ist, eröffnen sich mit der Gründung der Soravia Capital GmbH Investmentchancen für institutionelle und semi-institutionelle Anleger in Deutschland, als Co-Investoren einzusteigen.

Soravia Capital ebnet als Kapitaldienstleister den Weg zu indirekten Immobilienanlagen

So sollen künftig Joint-Venture-Partner, Co-Investoren, Anleihen-Zeichner oder Fondsinvestoren durch Beteiligungen und Investments an den Projektentwicklungen profitieren können. „Der Immobilienmarkt in Wien überzeugt nicht nur fundamental mit Blick auf die Einstandspreise und aktuelle Renditen. Der anhaltende Bevölkerungszuzug und die Wirtschaftskraft der Region beflügeln ebenso die Phantasie der Anleger. Als zweitgrößte deutschsprachige Stadt spielt Wien längst in einer Liga mit den Metropolen in Deutschland, wobei Wien besonders im Vergleich zu München eine stärkere Dynamik aufweist“, begründet Erwin Soravia, Geschäftsführer der Soravia Group, den Schritt auf den deutschen Markt.

Soravia: Immer mit einem Ohr am Markt

Mit den Projekten reagiert Soravia als innovatives und traditionsreiches Familienunternehmen kontinuierlich und strategisch auf das rasante Wachstum der Stadt Wien, die steigende Nachfrage nach Wohn- und Geschäftsflächen sowie den Trend des innerstädtischen Hochhauswohnens. „Stetig sich wandelnde Wohntrends und schnelles Bevölkerungswachstum: Um im Angesicht dieser Herausforderungen erfolgreich zu sein, erfinden wir uns seit gut 25 Jahren immer wieder neu. Dieser Ansatz spiegelt sich in unseren Projekten wider und dadurch sichert Soravia sich und seinen Equity-Gebern hohe Renditen“, fasst Thiel zusammen.

Veröffentlicht von:

Alexandra Rüsche
Alexandra Rüsche
Alexandra Rüsche gehört seit 2009 der Redaktion Mittelstand-Nachrichten an. Sie schreibt als Journalistin über Tourismus, Familienunternehmen, Gesundheitsthemen, sowie Innovationen. Alexandra ist Mitglied im DPV (Deutscher Presse Verband - Verband für Journalisten e.V.). Sie ist über die Mailadresse der Redaktion erreichbar: [email protected]
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