Berlin – Genau ein Jahr nach dem Start der App in Deutschland zeigt sich, dass shopkick erheblichen Einfluss auf die Neukundengewinnung sowie Kundenbindung ausübt. Das ist die Erkenntnis aus einer GfK-Studie im Auftrag von shopkick, in der das Nutzungsverhalten der Shopping-App shopkick und die damit verbundenen Auswirkungen auf den deutschen Einzelhandel untersucht wurden. Die shopkick-Nutzer wurden mit einer Kontrollgruppe verglichen, um die Auswirkungen zu messen.

„Die Kunden von Media Markt und Saturn nehmen die App sehr gut an und nutzen sie regelmäßig – diese positive Entwicklung bestätigen uns auch unsere Märkte vor Ort immer wieder,” so Wolfgang Kirsch, Geschäftsführer von Media-Saturn Deutschland, einem der beteiligten Unternehmen.

Quelle: Shopkick

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Digitaler Einkaufsbegleiter fördert Kundenloyalität und Neukundengewinnung

Die Zahlen zeigen, dassshopkick die Kundenloyalität sowohl bei Marken- als auch bei Einzelhandelspartnern deutlich fördert. 77 Prozent aller befragten Nutzer besuchen teilnehmende Geschäfte wie Douglas, Saturn, Media Markt, Penny, OBI oder Gravis häufiger und regelmäßiger, seitdem sie shopkick nutzen.

“Anhand der Studie lässt sich klar erkennen, dass Apps auch im Einzelhandel großen Anklang finden. Unternehmen, die ihren Kunden mobile Anwendungen wie shopkick bieten, werden zu vermutlichen Vorreitern ihrer Branche. Diesem Trend gilt es, große Aufmerksamkeit zu schenken, um die Relevanz von Einzel- und Großhandelsketten zu verstärken,” so Robert Wucher, Digital-Experte bei GfK.

Die GfK-Studie im Auftrag von shopkick zeigt zudem, dass ein klarer Zusammenhang zwischen der Nutzungsintensität der shopkick-App und der Besuchsfrequenz sowie der Neukundengewinnung in den teilnehmenden Geschäften besteht: Je häufiger die Nutzer shopkick anwenden, desto öfter besuchen sie die teilnehmenden Geschäfte. 50 Prozent aller Befragten probieren aufgrund der App einen neuen Shop zum ersten Mal aus. Darüber hinaus ziehen 76 Prozent aller Befragten shopkick-Partner anderen Geschäften vor und machen die Wahl des Einkaufsorts damit direkt von den Empfehlungen der App abhängig.

Quelle: Shopkick

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Shopkick erhöht Umsatz

Shopkick erhöht sowohl die Anzahl der Ladenbesuche als auch den Umsatz pro Einkauf. 4 von 5 Nutzern kaufen im Partnergeschäft ein, wenn sie es betreten. Der Betrag pro Einkauf liegt dabei um durchschnittlich 27 Prozent höher als bei Befragten der Kontrollgruppe. 52 Prozent der shopkick Nutzer kaufen mehr Produkte in shopkick Geschäften ein, seitdem sie die App nutzen. 88 Prozent der Befragten nutzen darüber hinaus die Möglichkeit, zusätzliche Punkte zu sammeln, indem sie Produkte in den Läden scannen. Dies veranlasst mehr als die Hälfte der Personen zum Kauf.

“Shopkick versorgt den Kunden mit individuell passenden Angeboten und macht damit den Einkauf zu einem positiven Erlebnis. Shopkick ist der Einkaufsbegleiter, der den Kunden von der Auswahl des passenden Geschäftes über das Betreten des Ladens bis hin zum eigentlichen Kauf unterstützt,” erklärt Peter Thulson, VP und Managing Director Germany. „Shopkick positioniert so die teilnehmenden Händler als moderne Partner, die aktuelle digitale Trends unterstützen.”

Im Unterschied zu anderen gängigen Treueaktionen, Rabattgutscheinen und Angebotsprospekten punktet shopkick vor allem mit handelsketten- und markenübergreifenden Angeboten. Statt einer Vielzahl von Apps oder Treuekarten brauchen die Konsumenten lediglich die shopkick-App, die alle Angebote zusammenfasst. Rund 75 Prozent der befragten shopkick-User gaben an, die App sei der wichtigste Entscheidungsfaktor für ihre Einkäufe. Angebotsprospekte motivieren hingegen nur 66 Prozent und Rabatt-Coupons 65 Prozent zum Kauf.

Quelle: RCKT. ROCKET COMMUNICATIONS GMBH & CO. KG

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Despina Tagkalidou
Despina Tagkalidou
Despina Tagkalidou ist Mitglied in der MiNa-Redaktion und schreibt über Wirtschaftsverbände, Macher im Mittelstand, Produkte + Dienstleistungen, Digitale Wirtschaft und Familienunternehmer.
Mail: redaktion@mittelstand-nachrichten.de
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