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i-sft bietet thermische Optimierung für Displays aller Hersteller

Gundersheim – Displays aller Hersteller rüstet das deutsche Unternehmen i-sft so um, dass sich bei gleich bleibender Helligkeit und Lichtverteilung die Wärmeleistung im besten Falle mehr als halbiert. Mit diesem Service stellen die Display-Experten von i-sft ihre Erfahrung exklusiv für Industrie-Distributoren, Value Added Reseller, Systemintegratoren und andere B2B-Multiplikatoren zur Verfügung. Diese können i-sft als verlängerte Werkbank nutzen und die thermisch optimierten Einheiten als Ergänzung zu ihrem Portfolio vermarkten. Auf der Embedded World 2015 trifft sich Ruediger Simon von i-sft bereits mit ersten Nutzern dieser Dienstleistung. Zur Vereinbarung von Terminen auf der Messe ist er erreichbar unter der Telefonnummer +49 (0)177 8011280.

Quelle: i-sft
Quelle: i-sft

Zu große Hitzeentwicklung ist eines der größten Probleme im Embedded-Design. Mit der Technologie von i-sft lässt sich beispielsweise die Wärmeleistung einer Anzeigeeinheit von 50 Watt auf 25 Watt bei gleicher Helligkeit reduzieren. Dies entspricht einer Effizienzsteigerung von 100 Prozent.

Als Dienstleister mit mehr als 20 Jahren Erfahrung in der Entwicklung und Reparatur von Display-Installationen kennt i-sft viele der aus zu großer Wärmelast entstehenden Fehler aus eigener Analyse und hat entsprechende Lösungen entwickelt. Diese stellt das Unternehmen nun allen Multiplikatoren zur Verfügung, um Displays speziell für den Embedded-Markt thermisch zu optimieren.

Die Lösungen, die i-sft entwickelt hat, setzen auf grundlegenden physikalischen Prozessen auf und sind daher unabhängig von den Designs einzelner Hersteller. Nach der Überarbeitung baut i-sft die ertüchtigten Anzeigeeinheiten wieder in das Originalgehäuse ein. Nach bisherigen Erfahrungen eignen sich die allermeisten Displays, die für Projekte im Investitionsgüterbereich ausgelegt sind, für solch eine Modifikation.

Typische Embedded-Applikationen, bei denen Displays mit reduzierter Wärmeentwicklung von Vorteil sein können, sind unter anderem PIDs (Public Information Displays), medizinische Diagnosegeräte wie etwa Ultraschallsysteme, Service- und Ladesäulen (Kiosks), Industrie-PCs, Steuerstände von Maschinen (Human-Machine-Interfaces) und viele weitere mehr.

Quelle: i-sft
Quelle: i-sft

Die Arbeit von i-sft im Bereich “Displays and Technologies” steht unter dem Motto “Coaching – solving – products“. Auf seinen Videokanälen informiert das Unternehmen darüber, welche Dienstleistungen jeweils unter den Begriffen „Coaching“ (http://youtu.be/AnJfIrwac00), „solving“ (http://youtu.be/bDn5Z5jp1ug) und „products“ (http://youtu.be/TfYKMYx-L-A) zusammengefasst sind.

Veröffentlicht von:

Alexandra Rüsche
Alexandra Rüsche
Alexandra Rüsche gehört seit 2009 der Redaktion Mittelstand-Nachrichten an. Sie schreibt als Journalistin über Tourismus, Familienunternehmen, Gesundheitsthemen, sowie Innovationen. Alexandra ist Mitglied im DPV (Deutscher Presse Verband - Verband für Journalisten e.V.). Sie ist über die Mailadresse der Redaktion erreichbar: [email protected]
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