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Aus- und Weiterbildung im Technischen Handel

Abwechslungsreiche Aufgaben und Kontakt mit Menschen, Eigenverantwortung und Sicherheit, ordentliche Bezahlung und gute Aufstiegschancen – das suchen Deutschlands Jugendliche, wenn sie über ihre berufliche Zukunft nachdenken. Im Technischen Handel haben sie beste Chancen, ihre Visionen zu verwirklichen. Am Anfang mit der Ausbildung zu Groß- und Außenhandels- bzw. Industriekaufleuten, zu Kaufmännern/Kauffrauen für Büromanagement oder zu Fachkräften für Lagerlogistik. Und später vielleicht über das Duale Studium der Betriebswirtschaft Fachrichtung „Internationaler Technischer Handel“ mit dem Abschluss „Bachelor of Arts“.

Technischer Handel: Profis als Dienstleister für Profis. Foto: HS/VTH/spp-o
Technischer Handel: Profis als Dienstleister für Profis. Foto: HS/VTH/spp-o

Profi-Dienstleister

Der Technische Handel ist die Branche, die Industrie, Handwerk, öffentliche Bedarfsträger und andere Gewerbebetriebe mit allem versorgt, was sie für ihre Arbeit brauchen, ob persönliche Schutzausrüstungen, Antriebstechnik, Betriebsbedarf, Gummi- und Kunststofftechnik, Schlauch- und Armaturentechnik, Dichtungen oder chemisch-technische Produkte. Die Profieinkäufer aus diesen Unternehmen brauchen als Partner im Handel Profis, die bestens ausgebildet sind, die von Handel und Logistik ebenso viel Ahnung haben wie von Technik oder von Normen und Richtlinien. Und die sich in der Welt der Lieferindustrie ebenso gut auskennen wie in der Welt der Industriekunden.

Ausbildungsplatzbörse online

Diese Herausforderungen machen Berufe im Technischen Handel attraktiv. Aber sie erfordern auch eine exzellente Ausbildung. Damit motivierte und ausbildungswillige Schulabgänger es leicht haben, geeignete Unternehmen zu finden, hat die Branche im Internet ein Azubi-Portal eröffnet. Unter www.tectop-vth.de finden Schüler des Abschlussjahrgangs Unternehmen des Technischen Handels in ihrer Region mit offenen Ausbildungsplätzen.

 Foto: HS/VTH/spp-o
Foto: HS/VTH/spp-o

Von der Aus- zur Weiterbildung

Nach der Ausbildung muss man sich in der Regel keine Sorgen um die weitere Zukunft machen. Gute Leute sind im Technischen Handel immer gefragt. Und zwar auf allen Qualifikationsstufen. So ist die berufsbegleitende Weiterbildung zum Geprüften Handelsfachwirt (IHK), die als allgemeine Hochschulzugangsberechtigung gilt, ebenso möglich wie für Abiturienten mit einem Ausbildungsplatz im Technischen Handel ein Studium der Betriebswirtschaft mit Schwerpunkt „Internationaler Technischer Handel“ an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg in Mosbach.

Veröffentlicht von:

Alexandra Rüsche
Alexandra Rüsche
Alexandra Rüsche gehört seit 2009 der Redaktion Mittelstand-Nachrichten an. Sie schreibt als Journalistin über Tourismus, Familienunternehmen, Gesundheitsthemen, sowie Innovationen. Alexandra ist Mitglied im DPV (Deutscher Presse Verband - Verband für Journalisten e.V.). Sie ist über die Mailadresse der Redaktion erreichbar: [email protected]
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