Wirtschaft

OpenAI-Chef Sam Altman räumt zeitweisen Kontrollverlust bei KI-Modellen ein

OpenAI-Chef Sam Altman hat den Ausbruch eigener KI-Modelle aus einer Testumgebung als Sicherheitsvorfall bezeichnet. „Dafür suchen wir keine Ausreden. Hier ist die Ausrichtung des Modells fehlgeschlagen“, sagte Altman dem „Zeitmagazin“.

Bei internen Tests waren OpenAI-Modelle im Sommer aus einer abgeschotteten Umgebung ausgebrochen und in Systeme des KI-Unternehmens Hugging Face eingedrungen. Altman zufolge zog sein Unternehmen daraus Konsequenzen: „Wir haben kürzlich das Training und den Einsatz des Modells pausiert, weil es unserer Meinung nach eine kritische Schwelle für Fähigkeiten bei Cyberangriffen überschritten hat.“

Altman räumte zugleich teilweise ein, was ihm frühere Weggefährten seit Jahren vorwerfen. Es sei durchaus richtig, dass er Konflikten so sehr aus dem Weg gegangen sei, dass Leute unterschiedliche Dinge von ihm zu hören bekamen, sagte er dem „Zeitmagazin“.

ARKM.marketing
     
Sicherer Hafen für Ihre Unternehmensdaten: ARKM.cloud


Foto: Frau mit Laptop (Archiv) / Bild: via dts Nachrichtenagentur

Zeige mehr
     
ARKM.marketing


Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Ich willige ein, dass meine Angaben aus diesem Kontaktformular gemäß Ihrer Datenschutzerklärung erfasst und verarbeitet werden. Bitte beachten: Die erteilte Einwilligung kann jederzeit für die Zukunft per E-Mail an datenschutz@sor.de (Datenschutzbeauftragter) widerrufen werden. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Schaltfläche "Zurück zum Anfang"
Schließen

Werbeblocker erkannt!

Werbeblocker erscheinen auf den ersten Blick praktisch, weil sie störende Anzeigen ausblenden. Doch viele Internetseiten finanzieren sich ausschließlich durch Werbung – das ist oft die einzige Möglichkeit, die Kosten für Redaktion, Technik und Personal zu decken. Wenn Nutzer einen Werbeblocker aktivieren, entziehen sie der Seite diese wichtige Einnahmequelle. Die Folge: Verlage und Webseitenbetreiber verlieren  Einnahmen, die oft sogar die Gehälter ganzer Teams oder Redaktionen gefährden. Ohne Werbeeinnahmen fehlen die Mittel, um hochwertige Inhalte kostenlos anzubieten. Das betrifft nicht nur große Medienhäuser, sondern auch kleine Blogs, Nischenportale und lokale Nachrichtenseiten, für die der Ausfall durch Werbeblocker existenzbedrohend sein kann. Wer regelmäßig eine werbefinanzierte Seite nutzt, sollte sich bewusst machen, dass der Betrieb und die Pflege dieser Angebote Geld kosten – genau wie bei einer Zeitung oder Zeitschrift, für die man selbstverständlich bezahlt. Werbeblocker sind daher unfair, weil sie die Gegenfinanzierung der Verlagskosten und Personalgehälter untergraben, während die Inhalte weiterhin kostenlos genutzt werden. Wer den Fortbestand unabhängiger, kostenloser Online-Inhalte sichern möchte, sollte deshalb auf den Einsatz von Werbeblockern verzichten oder zumindest Ausnahmen für seine Lieblingsseiten machen. Wenn Sie unsere Seite weiterhin lesen möchten, dann seien Sie fair! Danke.