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Emissionsfreier Geldtransport mit dem BMW i3

München – Spurtstark, wendig, vernetzt und vor allem lokal emissionsfrei: Mit diesen Qualitäten bewährt sich der rein elektrisch angetriebene BMW i3 jetzt auch verstärkt als Einsatzfahrzeug für Polizei, Rettungsdienste, Notärzte und Feuerwehren. BMW bietet das weltweit erste von Beginn an für rein elektrische Mobilität konzipierte Premium-Fahrzeug mit einer speziell auf die Bedürfnisse der Einsatzkräfte abgestimmten Sonderausstattung an und erschließt damit neue Aktionsfelder für Elektromobilität im urbanen Umfeld. Einsatzkräfte in Bayern, Mailand, Los Angeles und London haben inzwischen den BMW i3 in die Flotte ihrer Einsatzfahrzeuge aufgenommen. Und in der polnischen Hauptstadt Warschau ist der BMW i3 als lokal emissionsfreier Geldtransporter unterwegs.

Quellenangabe: "obs/BMW Group"
Quellenangabe: “obs/BMW Group”

Der BMW i3 verfügt über eine speziell für Elektro- und Plug-in-Hybrid-Modelle entwickelte Fahrzeugarchitektur. Ihre zentralen Elemente sind die aus carbonfaserverstärktem Kunststoff (CFK) gefertigte Fahrgastzelle und ein Aluminium-Chassis, in das sämtliche Antriebs- und Fahrwerkskomponenten integriert sind. Diese Bauweise verhilft dem rund vier Meter langen Fünftürer nicht nur zu einem außergewöhnlich großzügigen und variabel nutzbaren Innenraum, sondern auch zu einem kleinen Wendekreis sowie zu agilen und sicheren Fahreigenschaften. Auch die erhöhte Sitzposition und die ausgezeichnete Rundumsicht bilden ideale Grundlagen für den Einsatz im urbanen Verkehrsgeschehen. Der 125 kW/170 PS starke Elektromotor beschleunigt den serienmäßigen BMW i3 (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 0,0 l/100 km; Stromverbrauch kombiniert: 12,9 kWh/100 km; CO2-Emissionen kombiniert: 0 g/km) in 7,2 Sekunden von null auf 100 km/h. Seine Lithium-Ionen-Hochvoltbatterie ermöglicht eine Reichweite von bis zu 160 Kilometern im Alltagsbetrieb.

Bei der spezifischen Ausrüstung des BMW i3 wird die von BMW seit mehr als 50 Jahren gesammelte Erfahrung auf dem Gebiet der Entwicklung von Einsatzfahrzeugen genutzt. BMW ist damit der einzige Automobilhersteller, der den Einsatzkräften von Polizei, Rettungsdiensten und Feuerwehr für viele Modelle ab Werk eine gezielt auf die jeweiligen Anforderungen abgestimmte Ausstattung bieten kann. Je nach Einsatzbereich werden die Fahrzeuge mit entsprechenden Design-Folierungen und Dachbalken ausgerüstet. Eine Sondersignalanlage, Front- und Heckblitzer sowie Druckkammerlautsprecher stellen sicher, dass andere Verkehrsteilnehmer bereits frühzeitig auf den im Einsatz befindlichen BMW i3 aufmerksam werden. Auch eine Digital-Funkvorrüstung gehört zum Ausstattungsumfang.

Darüber hinaus kann im BMW i3 dank einer fest verbauten SIM Karte auch intelligente Vernetzungstechnologie dazu genutzt werden, die Arbeit der Einsatzkräfte zu erleichtern. Das auf BMW Connected Drive basierende System ConnectedRescue bietet optional die Möglichkeit, übersichtlich sowie intuitiv bedien- und ablesbar alle wichtigen Informationen – unter anderem Adresse, Grund des Einsatzes und Ansprechpartner – von der Leitstelle ins Fahrzeug zu übermitteln. Die übermittelten Zielkoordinaten oder Adressen können direkt der Zielführung durch das Navigationssystem dienen, eine manuelle Eingabe des Navigationsziels ist nicht mehr erforderlich. Auf diese Weise werden Übermittlungsfehler ausgeschlossen. Der Fahrer kann sich sofort voll auf den Verkehr konzentrieren und das Team kann sich direkt auf den Einsatz vorbereiten. Das erhöht die Sicherheit der Rettungskräfte ebenso wie ihre Effizienz.

Der BMW i3 erobert auch ungewöhnliche Geschäftsfelder: Jüngstes Beispiel ist die polnische Idea Bank, die den BMW i3 in Warschau für einen im Kreditgewerbe ungewöhnlichen Abholservice nutzt. Geschäftsinhaber können per App den von der Bank als Geldtransporter eingesetzten BMW i3 anfordern, um komfortabel und direkt vor der eigenen Ladentür ihre Tageseinnahmen einzuzahlen.

Quelle: ots

Veröffentlicht von:

Alexandra Rüsche
Alexandra Rüsche
Alexandra Rüsche gehört seit 2009 der Redaktion Mittelstand-Nachrichten an. Sie schreibt als Journalistin über Tourismus, Familienunternehmen, Gesundheitsthemen, sowie Innovationen. Alexandra ist Mitglied im DPV (Deutscher Presse Verband - Verband für Journalisten e.V.). Sie ist über die Mailadresse der Redaktion erreichbar: [email protected]
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