Aktuell

Lindner hält Ilse Aigner für gute Bundespräsidentin

Der ehemalige Finanzminister und Ex-FDP-Chef Christian Lindner kann sich Bayerns Landtagspräsidentin Ilse Aigner (CSU) gut als neue Bundespräsidentin vorstellen. „Es ist ja gut, wenn es eine Kandidatin oder einen Kandidaten gibt, der nicht nur für eine Partei spricht, sondern der über die Parteigrenzen hinaus eine Anerkennung erfährt. Und gerade in den Zeiten, in denen wir jetzt sind, ist Erfahrung in politischen Spitzenämtern möglicherweise auch ein Vorteil“, sagte Lindner dem Fernsehsender „Welt“. Er persönlich könne sagen: „Ich fände, dass Ilse Aigner eine gute Wahl wäre. Ich würde die wählen“, so der frühere Finanzminister weiter.

Im Februar 2022 hatte Lindner den derzeitigen Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier unterstützt. Enttäuscht ist der ehemalige FDP-Politiker von dessen Amtszeit nicht: „Bundespräsident Steinmeier hat eine Reihe von Debattenpunkten angestoßen.“ Er habe in schwierigen Zeiten gearbeitet. „Was ich – um jetzt nur einen Aspekt herauszunehmen – gut fand, war, dass er genau aus diesem politischen Berlin, diesem sich manchmal selbstgenügenden Kosmos, regelmäßig rausgegangen ist und das Präsidialamt ins Land verlegt hat. Und wenn jetzt vielleicht auch nicht die ganz große Rede und Initiative in Erinnerung bleibt – dieses Bemühen und diese Vorgehensweise, die hat mir zumindest immer imponiert“, so Lindner.

Foto: Christian Lindner (Archiv) / Bild: via dts Nachrichtenagentur

ARKM.marketing
     


Zeige mehr
     


Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Ich willige ein, dass meine Angaben aus diesem Kontaktformular gemäß Ihrer Datenschutzerklärung erfasst und verarbeitet werden. Bitte beachten: Die erteilte Einwilligung kann jederzeit für die Zukunft per E-Mail an datenschutz@sor.de (Datenschutzbeauftragter) widerrufen werden. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Schaltfläche "Zurück zum Anfang"
Schließen

Werbeblocker erkannt!

Werbeblocker erscheinen auf den ersten Blick praktisch, weil sie störende Anzeigen ausblenden. Doch viele Internetseiten finanzieren sich ausschließlich durch Werbung – das ist oft die einzige Möglichkeit, die Kosten für Redaktion, Technik und Personal zu decken. Wenn Nutzer einen Werbeblocker aktivieren, entziehen sie der Seite diese wichtige Einnahmequelle. Die Folge: Verlage und Webseitenbetreiber verlieren  Einnahmen, die oft sogar die Gehälter ganzer Teams oder Redaktionen gefährden. Ohne Werbeeinnahmen fehlen die Mittel, um hochwertige Inhalte kostenlos anzubieten. Das betrifft nicht nur große Medienhäuser, sondern auch kleine Blogs, Nischenportale und lokale Nachrichtenseiten, für die der Ausfall durch Werbeblocker existenzbedrohend sein kann. Wer regelmäßig eine werbefinanzierte Seite nutzt, sollte sich bewusst machen, dass der Betrieb und die Pflege dieser Angebote Geld kosten – genau wie bei einer Zeitung oder Zeitschrift, für die man selbstverständlich bezahlt. Werbeblocker sind daher unfair, weil sie die Gegenfinanzierung der Verlagskosten und Personalgehälter untergraben, während die Inhalte weiterhin kostenlos genutzt werden. Wer den Fortbestand unabhängiger, kostenloser Online-Inhalte sichern möchte, sollte deshalb auf den Einsatz von Werbeblockern verzichten oder zumindest Ausnahmen für seine Lieblingsseiten machen. Wenn Sie unsere Seite weiterhin lesen möchten, dann seien Sie fair! Danke.