Aktuell

Gewerkschaft der Polizei kritisiert Linken-Chefin Schwerdtner und fordert mehr Rückhalt von Parteien

Vor den geplanten bundesweiten Demonstrationen der „Generation Z“ am Samstag fordert die Gewerkschaft der Polizei (GdP) mehr Unterstützung für die Beamten im Einsatz. Die Parteien müssten sich deutlicher als bisher von Gewalt distanzieren und abgrenzen, sagte der GdP-Vorsitzende für die Bundespolizei Andreas Roßkopf der „Rheinischen Post“. „Wir als Polizei sind auf alles vorbereitet. Wir nehmen Zusatzschichten in Kauf, setzen zum Teil unsere eigene Gesundheit aufs Spiel, um die Sicherheit bei uns im Land zu gewährleisten.“

Konkret kritisierte Roßkopf Äußerungen von Linken-Parteichefin Ines Schwerdtner. Sie hatte protestierenden jungen Menschen in einer Videokonferenz versprochen, sich „schützend“ vor sie zu stellen, wenn sie von der Polizei oder den Medien angegriffen würden. Das sei unverantwortlich, sagte Roßkopf. Solche Äußerungen seien ein „Schlag ins Gesicht der Beamten im Einsatz“.

Schwerdtner stelle damit das rechtsstaatliche Handeln der Polizei in Zweifel. Das sei „überhaupt nicht zu akzeptieren“. Roßkopf ergänzte, man erwarte, dass andere politische Vertreter sich „ganz klar an die Seite der Polizei“ stellten.

Foto: Polizei (Archiv) / Bild: via dts Nachrichtenagentur

ARKM.marketing
     


Zeige mehr
     


Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Ich willige ein, dass meine Angaben aus diesem Kontaktformular gemäß Ihrer Datenschutzerklärung erfasst und verarbeitet werden. Bitte beachten: Die erteilte Einwilligung kann jederzeit für die Zukunft per E-Mail an datenschutz@sor.de (Datenschutzbeauftragter) widerrufen werden. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Schaltfläche "Zurück zum Anfang"
Schließen

Werbeblocker erkannt!

Werbeblocker erscheinen auf den ersten Blick praktisch, weil sie störende Anzeigen ausblenden. Doch viele Internetseiten finanzieren sich ausschließlich durch Werbung – das ist oft die einzige Möglichkeit, die Kosten für Redaktion, Technik und Personal zu decken. Wenn Nutzer einen Werbeblocker aktivieren, entziehen sie der Seite diese wichtige Einnahmequelle. Die Folge: Verlage und Webseitenbetreiber verlieren  Einnahmen, die oft sogar die Gehälter ganzer Teams oder Redaktionen gefährden. Ohne Werbeeinnahmen fehlen die Mittel, um hochwertige Inhalte kostenlos anzubieten. Das betrifft nicht nur große Medienhäuser, sondern auch kleine Blogs, Nischenportale und lokale Nachrichtenseiten, für die der Ausfall durch Werbeblocker existenzbedrohend sein kann. Wer regelmäßig eine werbefinanzierte Seite nutzt, sollte sich bewusst machen, dass der Betrieb und die Pflege dieser Angebote Geld kosten – genau wie bei einer Zeitung oder Zeitschrift, für die man selbstverständlich bezahlt. Werbeblocker sind daher unfair, weil sie die Gegenfinanzierung der Verlagskosten und Personalgehälter untergraben, während die Inhalte weiterhin kostenlos genutzt werden. Wer den Fortbestand unabhängiger, kostenloser Online-Inhalte sichern möchte, sollte deshalb auf den Einsatz von Werbeblockern verzichten oder zumindest Ausnahmen für seine Lieblingsseiten machen. Wenn Sie unsere Seite weiterhin lesen möchten, dann seien Sie fair! Danke.