Aktuell

DB Regio NRW: Fahrkartenkontrollen nur noch in größeren Teams – Chef Markus Kaupper fordert Trennung von Service und Sicherheit

Fahrkartenkontrollen sollen in Regionalzügen nur noch durch größere Gruppen von Kontrolleuren vorgenommen werden. Das fordert der Chef von DB Regio NRW, Markus Kaupper, wie die „Neue Ruhr/Neue Rhein Zeitung“ (NRZ) berichtet. Es spreche daher viel dafür, dass diejenigen, die Fahrscheine und Ausweise kontrollieren, in einer gewissen Teamstärke auftreten, sagte er der Zeitung.

Die Verkehrsunternehmen und ihre Auftraggeber sollten diskutieren, wie Ticketkontrollen vorgenommen werden. Sein Unternehmen rät den Mitarbeitern, sich bei eskalierenden Situationen zurückzuziehen. Oft seien es Ticketkontrollen, die zu Eskalationen führen. Sein Vorschlag laute, Service und Sicherheit an Bord von der Kontrollfunktion zu trennen. Heißt: Die Zugbegleiter sind Ansprechpartner. Die Fahrkarten hingegen sollten von Kräften in Teamstärke kontrolliert werden. So wie das bei kommunalen Verkehrsunternehmen schon häufig sei.

Foto: Schaffner mit Bodycam (Archiv) / Bild: via dts Nachrichtenagentur

ARKM.marketing
     


Zeige mehr
     


Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Ich willige ein, dass meine Angaben aus diesem Kontaktformular gemäß Ihrer Datenschutzerklärung erfasst und verarbeitet werden. Bitte beachten: Die erteilte Einwilligung kann jederzeit für die Zukunft per E-Mail an datenschutz@sor.de (Datenschutzbeauftragter) widerrufen werden. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Schaltfläche "Zurück zum Anfang"
Schließen

Werbeblocker erkannt!

Werbeblocker erscheinen auf den ersten Blick praktisch, weil sie störende Anzeigen ausblenden. Doch viele Internetseiten finanzieren sich ausschließlich durch Werbung – das ist oft die einzige Möglichkeit, die Kosten für Redaktion, Technik und Personal zu decken. Wenn Nutzer einen Werbeblocker aktivieren, entziehen sie der Seite diese wichtige Einnahmequelle. Die Folge: Verlage und Webseitenbetreiber verlieren  Einnahmen, die oft sogar die Gehälter ganzer Teams oder Redaktionen gefährden. Ohne Werbeeinnahmen fehlen die Mittel, um hochwertige Inhalte kostenlos anzubieten. Das betrifft nicht nur große Medienhäuser, sondern auch kleine Blogs, Nischenportale und lokale Nachrichtenseiten, für die der Ausfall durch Werbeblocker existenzbedrohend sein kann. Wer regelmäßig eine werbefinanzierte Seite nutzt, sollte sich bewusst machen, dass der Betrieb und die Pflege dieser Angebote Geld kosten – genau wie bei einer Zeitung oder Zeitschrift, für die man selbstverständlich bezahlt. Werbeblocker sind daher unfair, weil sie die Gegenfinanzierung der Verlagskosten und Personalgehälter untergraben, während die Inhalte weiterhin kostenlos genutzt werden. Wer den Fortbestand unabhängiger, kostenloser Online-Inhalte sichern möchte, sollte deshalb auf den Einsatz von Werbeblockern verzichten oder zumindest Ausnahmen für seine Lieblingsseiten machen. Wenn Sie unsere Seite weiterhin lesen möchten, dann seien Sie fair! Danke.