Immer mehr deutsche Unternehmen werden auch über die Grenzen des Landes hinaus tätig. Sie erschließen neue Absatzmärkte und können ihren Umsatz durch eine Expansion ins Ausland deutlich steigern. Doch daraus ergeben sich nicht nur Chancen, sondern auch einige Risiken. Insbesondere bei Geschäften außerhalb der Europäischen Union, gilt es das Vorgehen umfangreich juristisch abzusichern. Zu häufig kommt es vor, dass Unternehmen teure Fehler begehen, weil sie sich nicht an die Besonderheiten ihres Ziellandes angepasst haben. Doch auch innerhalb der Europäischen Union ist es wichtig, die unternehmerische Tätigkeit im Ausland vorzubereiten und die typischen Fehler zu vermeiden. Oft werden die Fehler durch Sprachbarrieren provoziert. Doch glücklicherweise gibt es zahlreiche Übersetzungsbüros die Unternehmen helfen, von der Globalisierung zu profitieren.



Zertifizierte Übersetzungen geben den Unternehmen Sicherheit

Bei der Erstellung von internen Richtlinien, Werbematerialien und Inhalten für die Webseite ist es wichtig, dass diese sprachlich und grammatikalisch einwandfrei sind. Das ist besonders relevant, wenn ein Unternehmen in ein fremdes Land expandiert. Hier wirkt es sonst enorm unprofessionell, wenn es sich um eine schlechte Übersetzung handelt. Dabei kann natürlich ein Muttersprachler vor Ort helfen. Allerdings versteht dieser nicht notwendigerweise die Ausgangssprache. Aus diesem Grund vertrauen viele Unternehmen auf Übersetzungen von einem zertifizierten Übersetzungsdienst. Dort können sie ihre bewährten Unterlagen und Inhalte übersetzen lassen, um diese auch im Zielland verwenden zu können.

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Besonders wichtig wird der Einsatz eines erfahrenen Dienstleisters übrigens, wenn es um die Übersetzung von Verträgen und anderen rechtlich relevanten Formularen kommt. Hier können bereits kleine Fehler große Auswirkungen haben. Mit einer Übersetzung durch einen kompetenten Dienstleister und einer Überprüfung durch einen fachkundigen Anwalt mit einer Spezialisierung im entsprechenden Landesrecht, kann das Risiko aber weitestgehend minimiert werden. So sind Unternehmen rechtlich abgesichert, wenn sie in ein fremdes Land expandieren und sie dabei in einer anderen Sprache kommunizieren müssen.

Juristische Übersetzungen für kleine Unternehmen

Es sind nicht nur große Unternehmen und Konzerne, die über die Landesgrenzen hinaus Geschäfte machen. Selbst kleine Unternehmen sind häufig in vielen verschiedenen Ländern tätig. Das ist lukrativ, wenn sie eine Nische gefunden haben, die auch im Ausland noch nicht abgedeckt ist. Allerdings gibt es insbesondere für kleine Online-Shops zahlreiche Fallstricke, die sie richtig viel Geld kosten können. Fehler in der Produktbeschreibung, in den AGB oder in der Werbung können dazu führen, dass Käufer erhebliche Ansprüche stellen können oder es teure Abmahnungen von einem Wettbewerber gibt. Auch hier kann ein juristischer Übersetzungsdienst mit hochwertigen Fachübersetzungen helfen. Dieser übersetzt die gewünschten Texte zunächst in die Sprache des Ziellandes. Im Anschluss daran werden sie von einem Rechtsbeistand überprüft und bei Bedarf überarbeitet. Zwar ist das einmalig mit gewissen Kosten verbunden. Doch im Anschluss daran haben die Unternehmen Rechtssicherheit und können sich auf die eigentlichen Herausforderungen konzentrieren, die sie im neuen Markt erwarten. Übrigens ist es ratsam, zunächst ein Übersetzungsprojekt zu planen, und dann einmalig einen Übersetzungsdienst zu beauftragen, um das Unternehmen fit für einen neuen Markt zu machen. Falls die Übersetzungen scheibchenweise in Auftrag gegeben werden, sorgt das in der Regel für höhere Gesamtkosten. Außerdem ist es gerade bei einer Webseite oder einer Marketingkampagne von Vorteil, wenn die Übersetzungen aus einer Hand stammen. So sind sie exakt aufeinander abgestimmt und es entsteht nicht der Eindruck, dass die Texte von verschiedenen Personen erstellt wurden.

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Veröffentlicht von:

Alexandra Rüsche
Alexandra Rüsche
Alexandra Rüsche gehört seit 2009 der Redaktion Mittelstand-Nachrichten an. Sie schreibt als Journalistin über Tourismus, Familienunternehmen, Gesundheitsthemen, sowie Innovationen. Alexandra ist Mitglied im DPV (Deutscher Presse Verband - Verband für Journalisten e.V.). Sie ist über die Mailadresse der Redaktion erreichbar: [email protected]
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