Verschiedenes

Smartcool schliesst Akquisition im Vereinigten Königreich ab

Vancouver (ots/PRNewswire) – Smartcool Systems Inc. (http://smartcool.net/) ist sehr erfreut, bekannt geben zu können, dass es die Akquisition von Smartcool Systems UK Ltd., dem etabliertesten und erfolgreichsten Distributor der Smartcool-Technologie der letzten 20 Jahre, abgeschlossen hat.

Zusätzlich zu einer breiten Kundenbasis hat Smartcool UK ein aussergewöhnlich starkes Team in den Bereichen Technik, Verkauf und Management während seiner langjährigen Betriebstätigkeit aufgebaut und hat umfangreiche Erfahrungen mit der Technologie von Smartcool über eine Vielzahl von Anwendungen hinweg erworben. Zusätzlich zu den ständig vorgenommenen Installationen für kleine und mittlere Unternehmen hat das UK-Team erfolgreich grosse Auslieferungen der Smartcool-Technologie abgeschlossen, eingeschlossen 675 Tesco-Märkte, 104 Supermärkte von Sainsbury, 20 grosse Colt Telekommunikationseinrichtungen und zahlreiche andere Fortune 100 Unternehmen.

Die Kombination des UK-Teams mit Smartcool Systems Inc. wird ein nahtloses Support-Netzwerk für direkte weltweite Verkäufe sowie für internationale Distributoren bereitstellen. Die Erfahrung des UK-Teams in Bezug auf gross angelegte Ausführungen wird die Fähigkeit von Smartcool zur Durchführung von neuen und bereits bestehenden Geschäftsmöglichkeiten vorantreiben.

ARKM.marketing
     
Sicherer Hafen für Ihre Unternehmensdaten: ARKM.cloud


„Der europäische Markt stellt 50 % unseres Umsatzes im Jahr 2010 dar, und es wird erwartet, dass das Wachstum sich auch im Jahr 2011 fortsetzt“, erklärte George Burnes, Präsident und CEO von Smartcool Systems Inc. „Dies ist einer der strategisch wichtigsten Schritte, die wir vorgenommen haben. Nur die Akquisition der Technologie im Jahr 2006 war wichtiger. Wir erwarten, dass der Einfluss dieser Akquisition sich in einem dramatisch wachsenden Bruttoumsatz und Ergebnis im Jahr 2011 und darüber hinaus zeigen wird.“

Steven Martin, der die Position des Executive Vice President annimmt, erklärte: „Das kombinierte Unternehmen stellt eine solide Plattform dar, von der aus wir schnell Umsatz im Vereinigten Königreich und in Europa aufgrund von verbesserten Ressourcen und Synergien generieren können. Ich freue mich sehr für das UK-Team, welches eine wichtige Rolle bei der Umsatzsteigerung und der Rentabilität auf der ganzen Welt spielen wird.“

Weder die TSX Venture Exchange noch seine Regulierungsorgane („Regulation Service Provider“) übernehmen die Verantwortung für die Angemessenheit oder Richtigkeit dieser Pressemitteilung.

Informationen über Smartcool Systems Inc.

Smartcool Systems Inc. produziert und vertreibt das Energy Saving Module (ESM)(TM) und das ECO3(TM), welche Tiefkühlsysteme und Klimaanlagen effizienter machen. Dies führt zu nachweislichen Kosteneinsparungen, einem reduzierten Energieverbrauch und einem kleineren CO2-Fussabdruck. Mehr als 26.000 Einheiten wurden auf der ganzen Welt installiert Zu den Kunden gehören Supermärkte, Lebensmittellieferanten, Telekommunikationsunternehmen, Krankenhäuser und Hotels. http://www.smartcool.net

Weitere Informationen:

George Burnes, +1(604)669-1388 Durchwahl 102 oder georgeb@smartcool.net Jeff Walker, Howard Group, +1(403)221-0915 Durchwahl 222 Robert Bailey, G2 Consultants, +1(604)742-9990 oder info@g2consultants.com

Orginal-Meldung: http://www.presseportal.de/pm/100010/2000677/smartcool_systems_inc/api

Zeige mehr
     
ARKM.marketing


Schaltfläche "Zurück zum Anfang"
Schließen

Werbeblocker erkannt!

Werbeblocker erscheinen auf den ersten Blick praktisch, weil sie störende Anzeigen ausblenden. Doch viele Internetseiten finanzieren sich ausschließlich durch Werbung – das ist oft die einzige Möglichkeit, die Kosten für Redaktion, Technik und Personal zu decken. Wenn Nutzer einen Werbeblocker aktivieren, entziehen sie der Seite diese wichtige Einnahmequelle. Die Folge: Verlage und Webseitenbetreiber verlieren  Einnahmen, die oft sogar die Gehälter ganzer Teams oder Redaktionen gefährden. Ohne Werbeeinnahmen fehlen die Mittel, um hochwertige Inhalte kostenlos anzubieten. Das betrifft nicht nur große Medienhäuser, sondern auch kleine Blogs, Nischenportale und lokale Nachrichtenseiten, für die der Ausfall durch Werbeblocker existenzbedrohend sein kann. Wer regelmäßig eine werbefinanzierte Seite nutzt, sollte sich bewusst machen, dass der Betrieb und die Pflege dieser Angebote Geld kosten – genau wie bei einer Zeitung oder Zeitschrift, für die man selbstverständlich bezahlt. Werbeblocker sind daher unfair, weil sie die Gegenfinanzierung der Verlagskosten und Personalgehälter untergraben, während die Inhalte weiterhin kostenlos genutzt werden. Wer den Fortbestand unabhängiger, kostenloser Online-Inhalte sichern möchte, sollte deshalb auf den Einsatz von Werbeblockern verzichten oder zumindest Ausnahmen für seine Lieblingsseiten machen. Wenn Sie unsere Seite weiterhin lesen möchten, dann seien Sie fair! Danke.