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Kurzarbeit bei Audi wegen sinkender Auftragszahlen

Ingolstadt. Bei der Volkswagen-Tochter Audi stehen einem Zeitungsbericht zufolge in der Montage für das A3-Modell in der Faschingswoche die Bänder wegen sinkender Aufträge still. Wie der «Donaukurier» (Mittwochausgabe) berichtet, werden die Beschäftigten am Mittwoch darüber unterrichtet, dass vom 15. bis 20. Februar dort nicht gearbeitet wird.

Etwa 5400 Beschäftigte arbeiten dem Bericht zufolge in dem Bereich, der Großteil wird Salden auf den Zeitkonten oder Resturlaub abbauen. Für rund 2000 Leute laufe es jedoch auf Kurzarbeit hinaus. Dass die Nachfrage beim A3 sinkt, sei nach Einschätzung des Unternehmens auch eine Folge der ausgelaufenen Abwrackprämie.

Bereits im vergangenen Jahr hatte Audi in den Faschingsferien Kurzarbeit beantragt – damals für 17 000 Beschäftigte an den Standorten Ingolstadt und Neckarsulm. Für die Modelle A4 und A5 werden dagegen wegen der derzeit großen Nachfrage Sonderschichten gefahren.

ddp.djn/rab

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