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Brüderle sieht keine Gefahren für den Euro

München. Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle (FDP) sieht trotz der Irland-Krise keine Gefahr für den Euro. «Man kann die aktuelle Krise in Irland nicht mit der im Frühjahr vergleichen», sagte Brüderle dem Nachrichtenmagazin «Focus» laut einer Vorabmeldung vom Samstag.

«Mit dem Euro-Rettungsschirm haben wir ein wirksames Instrument, um die Stabilität der Währungsunion zu sichern», betonte Brüderle. Irland habe derzeit ausreichende Liquiditätsreserven. «Die Lage wird laufend analysiert», fügte der Minister hinzu.

Brüderle sagte, Notfallhilfe dürfe allerdings nachhaltige und durchgreifende Reformen nicht ersetzen. «Für die Stabilität des Euro ist es wichtig, dass Staaten, die Auflagen nicht erfüllen, mit Konsequenzen rechnen müssen», betonte er.

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Ein Kommentar

  1. Seit dem der Euro eingeführ wurde, gibt es nur Probleme. Nich nur deutchland sondern auch andere Länder liden unter der Eurokrise wie zum Beispiel Griechenland und jetzt alle anderen. Ich finde man sollte die DM wieder einführen. Was meine sie?

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