Ismaning/München – Mit den ersten Sonnenstrahlen kommt bei vielen auch die Lust auf mehr Bewegung. Raus an die frische Luft und die Sonne genießen – ob auf dem Fahrrad oder bei ausgedehnten Wandertouren. Bei steigenden Temperaturen ist es jedoch wichtig, seinen Körper gut zu schützen. Wer jetzt nur an Sonnencreme denkt, übersieht etwas Wesentliches: Bei Hitze schwitzt der Körper. Ausreichend Wasser trinken ist bei Aktivitäten im Sommer selbstverständlich. Der Körper verliert aufgrund der Hitze und Anstrengung mit dem Schweiß aber nicht nur Wasser, sondern auch wichtige Mineralstoffe wie z.B. Magnesium. Daher kann sich in den warmen Monaten schnell ein Magnesiummangel einstellen. Fehlt dem Körper Magnesium, können sich Mangelsymptome wie Muskelkrämpfe, Verspannungen, Muskelzuckungen, aber auch Nervosität, Unruhe, Kopfschmerzen bis hin zu depressiven Verstimmungen und Herzrhythmusstörungen bemerkbar machen.

Quellenangabe: "obs/VERLA-PHARM Arzneimittel/ccvision_creative collection"

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Grundsätzlich gilt: Bei älteren Personen und Kindern, bei sportlicher und körperlicher Aktivität, in Stressphasen sowie während Schwangerschaft und Stillzeit ist der Magnesiumbedarf erhöht. Auch Patienten, die an Diabetes, Hyperaktivität oder Fibromyalgie leiden, sollten besonders auf ihren Magnesiumhaushalt achten.

Wissenswertes rund um das Multitalent Magnesium, finden Interessierte unter dem neuen Mg++-Info-Portal: www.magnesium.de. Hier finden sich wechselnde Fokus-Themen, wie z.B. Magnesium in Stressphasen hilfreich sein kann, ebenso wie ein interaktiver Test zur Erkennung von Magnesiummangel. Hintergrundwissen zu Magnesiumbedarf und -zufuhr sowie aktuelle Magnesium-Tipps und weiterführende Links runden das Mg++-Info-Portal ab.

Um einem Magnesiummangel entgegen zu wirken, sollten hochwertige Magnesiumprodukte aus der Apotheke (z.B. Magnesium Verla® oder Magnesiocard®) verwendet werden. Magnesium Verla® und Magnesiocard®-Produkte enthalten organische Magnesiumverbindungen, die heute in der Medizin bei einer Vielzahl von Beschwerden eingesetzt werden, und sind in einer Vielzahl an unterschiedlichen Einnahmearten – je nach Vorliebe – erhältlich.

Quelle: ots

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Veröffentlicht von:

Alexandra Rüsche
Alexandra Rüsche
Alexandra Rüsche gehört seit 2009 der Redaktion Mittelstand-Nachrichten an. Sie schreibt als Journalistin über Tourismus, Familienunternehmen, Gesundheitsthemen, sowie Innovationen. Alexandra ist Mitglied im DPV (Deutscher Presse Verband - Verband für Journalisten e.V.). Sie ist über die Mailadresse der Redaktion erreichbar: [email protected]
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