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SKODA informiert seine Kunden zu EA 189-Dieselmotoren

Weiterstadt – Im Zusammenhang mit der Thematik um Abgaswerte bei Dieselmotoren des Volkswagen Konzerns schafft SKODA Klarheit für seine Kunden. Besitzer eines SKODA Fahrzeugs können im Internet unter www.skoda-auto.de prüfen, ob ihr Auto betroffen ist. Informationen geben auch die SKODA Infoline und die SKODA Partner. Betroffen sind bei SKODA ausschließlich Fahrzeuge mit Dieselmotoren des Typs EA 189. Die Fahrzeuge sind sicher und können uneingeschränkt genutzt werden. Alle aktuell in der Europäischen Union angebotenen SKODA Neuwagen mit Dieselantrieb EU 6 erfüllen die gesetzlichen Anforderungen und Umweltnormen.

Bei SKODA sind weltweit rund 1,2 Millionen Fahrzeuge von der Abgaswerte-Thematik betroffen. Es geht um SKODA Modelle mit Dieselmotoren des Typs EA 189 (Drei- und Vierzylinder-Dieselmotoren mit den Hubräumen 1,2 l, 1,6 l und 2,0 l). Diese Motoren werden bei SKODA in Europa nicht mehr eingesetzt. EA 189-Aggregate wurden in diesen SKODA Modellen verbaut: Fabia II (Baujahre 2009 bis 2014), Roomster (Baujahre 2009 bis 2015), Rapid (Baujahre 2011 bis 2015), Yeti (Baujahre 2009 bis 2015), Octavia II (Baujahre 2009 bis 2013) und Superb II (Baujahre 2009 bis 2015).

Quellenangabe: "obs/Skoda Auto Deutschland GmbH"
Quellenangabe: “obs/Skoda Auto Deutschland GmbH”

Ob ihr SKODA Fahrzeug betroffen ist, erfahren Kunden im Internet. Alternativ können sie sich auch an die gebührenfreie Kunden-Infoline (0800 44 24 24 6) oder ihren SKODA Partner wenden. Im Internet geben Besitzer eines SKODA Fahrzeugs unter www.skoda-auto.de die Fahrzeug-Identifizierungsnummer (FIN) in eine Eingabemaske ein. Sollte das Auto betroffen sein, werden Kunden gebeten, ihren SKODA Partner oder die SKODA Infoline zu kontaktieren.

Nach wie vor gilt: Auch vor einer möglichen Nachbesserung des Abgasverhaltens sind die betroffenen Fahrzeuge weiterhin technisch sicher und fahrbereit. Außerdem gilt es unverändert, dass alle Neuwagen, die über die europaweit gültige EU-6-Norm verfügen, und alle Fahrzeuge mit Dieselmotoren, die nicht auf dem Typ EA 189 basieren, hiervon nicht betroffen sind.

Quelle: ots

Veröffentlicht von:

Alexandra Rüsche
Alexandra Rüsche
Alexandra Rüsche gehört seit 2009 der Redaktion Mittelstand-Nachrichten an. Sie schreibt als Journalistin über Tourismus, Familienunternehmen, Gesundheitsthemen, sowie Innovationen. Alexandra ist Mitglied im DPV (Deutscher Presse Verband - Verband für Journalisten e.V.). Sie ist über die Mailadresse der Redaktion erreichbar: [email protected]
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