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Sparsam durch den Sommer cruisen

Übers Wochenende ins Grüne fahren, am Abend noch schnell die Lieblings-Eisdiele ansteuern oder gute Freunde zum Grillen besuchen: Warme Tage sind wie gemacht für Unternehmungen an frischer Luft. Damit schnellt bei vielen aber auch die Zahl der gefahrenen Kilometer in die Höhe – Höhepunkt ist oftmals die lange Fahrt in die Sommerferien. Angesichts konstant hoher Spritpreise kann dies ein spürbares Loch in die Haushaltskasse reißen. Doch schon mit einigen Tricks lassen sich die Kosten im Griff behalten, ohne auf irgendetwas verzichten zu müssen.

Foto: djd/CVC Tuning
Foto: djd/CVC Tuning

Fahrweise anpassen

Wer bei jeder Fahrt den Verbrauch drosseln möchte, kann sich für ein Öko-Tuning entscheiden: Dabei wird das Motormanagement so optimiert, dass – abhängig vom jeweiligen Modell – der Durchschnittsverbrauch um bis zu 20 Prozent sinkt, zugleich erhöht sich die Durchzugskraft des Motors. Passende Sets zum einfachen Nachrüsten gibt es etwa unter www.mehrleistung.com für fast alle Serienfahrzeuge. Entscheidenden Einfluss auf den Verbrauch hat stets aber auch der Fahrer. “Eine vorausschauende Fahrweise zahlt sich immer aus. Im Verkehr mitzuschwimmen, früher hoch zu schalten und bei längeren Stopps den Motor auszuschalten, spart merklich Kraftstoff”, sagt Autoexperte Mathias Hühr von Mehrleistung.com. “Autofahrer sollten es zudem mit der Klimaanlage nicht übertreiben. Wenn sie an heißen Tagen auf vollen Touren laufen muss, schnellt der Verbrauch in die Höhe.”

Ballast vermeiden

Besser ist es, das Auto-Innere nach dem Losfahren zunächst mit dem Fahrtwind durch geöffnete Fenster abkühlen zu lassen. Danach erst sollte man die Klimaanlage einschalten. Die Innentemperatur sollte maximal rund fünf Grad niedriger sein als die Außentemperatur. Zu starkes Klimatisieren kostet bares Geld und kann zudem schnell zu einer Erkältung führen. Auch Mehrgewicht führt zu Mehrverbrauch, der sich oftmals vermeiden lässt. “Unnötigen Ballast sollte man so schnell wie möglich aus dem Kofferraum räumen”, empfiehlt Mathias Hühr. Auch Anbauten wie Fahrradträger sollten abmontiert werden, wenn man sie nicht benötigt.

Quelle: Djd

Veröffentlicht von:

Alexandra Rüsche
Alexandra Rüsche
Alexandra Rüsche gehört seit 2009 der Redaktion Mittelstand-Nachrichten an. Sie schreibt als Journalistin über Tourismus, Familienunternehmen, Gesundheitsthemen, sowie Innovationen. Alexandra ist Mitglied im DPV (Deutscher Presse Verband - Verband für Journalisten e.V.). Sie ist über die Mailadresse der Redaktion erreichbar: [email protected]
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