Aktuell

Berliner Grüne halten CDU-Gesprächsangebot für zu spät

Der Spitzenkandidat der Berliner Grünen, Werner Graf, hat das Gesprächsangebot von CDU-Chef Stefan Evers als „ein wenig spät“ bezeichnet.

„Wir versperren uns Gesprächen mit demokratischen Parteien nie. Das haben wir von Anfang an gesagt. Aber das ist jetzt ein wenig spät, nachdem unsere Partei beschlossen hat, Koalitionsverhandlungen mit Linken und SPD aufzunehmen“, sagte Graf den Zeitungen der Mediengruppe Bayern. Graf fügte generell mit Blick auf die CDU-Strategie hinzu: „Das scheint mir alles ein wenig ohne Plan zu sein.“

Der Berliner CDU-Chef Stefan Evers hatte zuletzt angekündigt, den Grünen und der SPD bei einem bereits für den 3. November terminierten Gespräch Sondierungsgespräche anzubieten. Damit will die CDU eine rot-grün-rote Koalition in der Hauptstadt verhindern. Linke, Grüne und SPD haben bereits Sondierungen abgeschlossen und wollen nach der erwarteten Zustimmung eines Linke-Parteitags am Samstag voraussichtlich am kommenden Montag mit Koalitionsverhandlungen beginnen.

Foto: Stefan Evers am 29.10.2026 / Bild: via dts Nachrichtenagentur

ARKM.marketing
     


Zeige mehr
     


Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Ich willige ein, dass meine Angaben aus diesem Kontaktformular gemäß Ihrer Datenschutzerklärung erfasst und verarbeitet werden. Bitte beachten: Die erteilte Einwilligung kann jederzeit für die Zukunft per E-Mail an datenschutz@sor.de (Datenschutzbeauftragter) widerrufen werden. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Schaltfläche "Zurück zum Anfang"
Schließen

Werbeblocker erkannt!

Werbeblocker erscheinen auf den ersten Blick praktisch, weil sie störende Anzeigen ausblenden. Doch viele Internetseiten finanzieren sich ausschließlich durch Werbung – das ist oft die einzige Möglichkeit, die Kosten für Redaktion, Technik und Personal zu decken. Wenn Nutzer einen Werbeblocker aktivieren, entziehen sie der Seite diese wichtige Einnahmequelle. Die Folge: Verlage und Webseitenbetreiber verlieren  Einnahmen, die oft sogar die Gehälter ganzer Teams oder Redaktionen gefährden. Ohne Werbeeinnahmen fehlen die Mittel, um hochwertige Inhalte kostenlos anzubieten. Das betrifft nicht nur große Medienhäuser, sondern auch kleine Blogs, Nischenportale und lokale Nachrichtenseiten, für die der Ausfall durch Werbeblocker existenzbedrohend sein kann. Wer regelmäßig eine werbefinanzierte Seite nutzt, sollte sich bewusst machen, dass der Betrieb und die Pflege dieser Angebote Geld kosten – genau wie bei einer Zeitung oder Zeitschrift, für die man selbstverständlich bezahlt. Werbeblocker sind daher unfair, weil sie die Gegenfinanzierung der Verlagskosten und Personalgehälter untergraben, während die Inhalte weiterhin kostenlos genutzt werden. Wer den Fortbestand unabhängiger, kostenloser Online-Inhalte sichern möchte, sollte deshalb auf den Einsatz von Werbeblockern verzichten oder zumindest Ausnahmen für seine Lieblingsseiten machen. Wenn Sie unsere Seite weiterhin lesen möchten, dann seien Sie fair! Danke.