Verschiedenes

Wie man mit Medienanalysen für Unternehmen die Außenwirkung verbessert

Das Image eines Unternehmens in der Öffentlichkeit gehört neben herausragenden Produkten und Dienstleistungen zu den wichtigsten Faktoren, die über den Erfolg oder Nichterfolg entscheiden. Der positiven Gestaltung der Außenwirkung sollte deshalb eine besondere Aufmerksamkeit gewidmet werden, damit Kunden und Lieferanten, Mitarbeiter und das breite Publikum den gewünschten Eindruck bekommen.

Die Globalisierung der Wirtschaft hat einerseits viele Vorteile. Andererseits hat sie aber auch zu einer Übersättigung des Marktes in nahezu jeder Branche geführt. Wer hier aus der Masse herausstechen will, benötigt ein einheitliches Erscheinungsbild ohne Widersprüchlichkeiten, das sowohl professionell als auch individuell daherkommt. Die ersten Schritte in diese Richtung beinhalten eine konsequent gestaltete Corporate Identity (CI) und eine stringente Unternehmensphilosophie.

Warum eine Unternehmensphilosophie unerlässlich ist

Unser Alltag ist geprägt von Unsicherheiten. Die Corona-Pandemie, der drohende Klimawandel und viele andere Ereignisse führen uns das deutlich vor Augen. Umso wichtiger ist es, Menschen Sicherheit zu vermitteln. Auf der Ebene der Beziehungen zwischen Unternehmen und Kunden bedeutet dies, dass Unternehmen mit ihrer Außenwirkung ein hohes Maß an Vertrauen aufbauen müssen, um ihren Kunden beim Kauf eines Produktes ein sicheres Gefühl zu geben.

Ein Unternehmen, das sich zum Beispiel entschließt, nur noch nachhaltig zu produzieren, muss diesen Ansatz in seiner Philosophie verankern und eine Strategie entwickeln, wie der Ansatz der Nachhaltigkeit am besten nach außen zu tragen ist. Das bedarf der Definition einer Unternehmenspersönlichkeit, die zunächst intern jeder Mitarbeiterin und jedem Mitarbeiter vermittelt und dann mit entsprechenden Maßnahmen nach außen getragen werden muss. Ein wichtiger Bestandteil dieser Unternehmenspersönlichkeit ist die Corporate Identity.

Warum die Corporate Identity einen hohen Stellenwert hat

Die Corporate Identity eines Unternehmens setzt sich aus vielen Komponenten zusammen. Für die Außenwirkung sind drei Bereiche entscheidend: das Corporate Design (CD), die Corporate Communications (CC) und das Corporate Behaviour (CB) – also der gestalterische Auftritt, das Kommunikationsgebaren und das Verhalten.

Das Corporate Design umfasst ein Firmenlogo, bestimmte Farben und eine Hausschrift. Sie alle zusammen sorgen für einen Wiedererkennungseffekt beim Kunden und in der Öffentlichkeit allgemein. In den Corporate Communications werden die Kanäle und Instrumente sowie der Stil der Kommunikation definiert. Das Corporate Behaviour wiederum beschreibt den Auftritt und das Verhalten des Unternehmens und seiner Mitarbeiter den Kunden und der breiten Öffentlichkeit gegenüber.

Wie sich die Außenwirkung feststellen lässt

Eine Medienanalyse unterstützt Unternehmen dabei, den eigenen Status in der vielfältigen Medienlandschaft und der Öffentlichkeit festzustellen und herauszufinden, welche Maßnahmen Erfolg oder Misserfolg gebracht haben.
Foto: © sodawhiskey Adobe Stock

Was können Unternehmen tun, um zu erfahren, wie es mit ihrem Image bestellt ist? Vor allem kleine und mittelständische Betriebe wissen häufig nicht, wie es mit ihrer Außendarstellung aussieht. Sie haben in der Regel auch nicht die Ressourcen, um sich ein genaues Bild zu verschaffen. Hier kann eine Medienanalyse durch einen Dienstleister mit entsprechender Expertise helfen. Die Medienanalyse unterstützt Unternehmen dabei, den eigenen Status in der vielfältigen Medienlandschaft und der Öffentlichkeit festzustellen und herauszufinden, welche Maßnahmen Erfolg oder Misserfolg gebracht haben. Bei Medienanalysen für Unternehmen werden sämtliche Berichte in den unterschiedlichsten Medienkanälen auf bestimmte Kriterien, Fragestellungen von Publikationen oder Verbrauchern überprüft.

Was eine gute Medienanalyse ausmacht

Ein bloßes Sichten und Sammeln von Nachrichten über ein Unternehmen ist lediglich eine Art von Statistik ohne wirkliche Aussagekraft. Wenn es aber um die Qualität geht, muss eine Medienanalyse auch den wahren Sinn einer Berichterstattung herausschälen und die damit verbundene Dynamik bei der Zielgruppe offen legen.

Vor allem geht es aber darum, dass jede Medienanalyse auf genau das Unternehmen zugeschnitten ist, das als Auftraggeber auftritt. Standardisierte Antworten, die sich auf eine bestimmte Branche oder auf eine allgemeine wirtschaftliche Situation beziehen, machen keinen Sinn, weil daraus keine konkreten Handlungsempfehlungen und Strategien für das Unternehmen abzuleiten sind.

Wenn ein Unternehmen einen realen Stand der Dinge – in diesem Fall der Außenwirkung – wissen will, ist eine qualitativ und quantitativ hochwertige Medienanalyse ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu mehr Erfolg. Nicht jedes Unternehmen hat die Kapazitäten und Ressourcen dafür. Das gilt besonders für kleine und mittelständische Betriebe. Hier können Spezialisten weiterhelfen, die tagtäglich Medienanalysen für Unternehmen erstellen und genau wissen, was dafür zu leisten ist.

Veröffentlicht von:

Alexandra Rüsche
Alexandra Rüsche
Alexandra Rüsche gehört seit 2009 der Redaktion Mittelstand-Nachrichten an. Sie schreibt als Journalistin über Tourismus, Familienunternehmen, Gesundheitsthemen, sowie Innovationen. Alexandra ist Mitglied im DPV (Deutscher Presse Verband - Verband für Journalisten e.V.). Sie ist über die Mailadresse der Redaktion erreichbar: [email protected]
Zeige mehr

Ähnliche Artikel

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Ich willige ein, dass meine Angaben aus diesem Kontaktformular gemäß Ihrer Datenschutzerklärung erfasst und verarbeitet werden. Bitte beachten: Die erteilte Einwilligung kann jederzeit für die Zukunft per E-Mail an [email protected] (Datenschutzbeauftragter) widerrufen werden. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Schaltfläche "Zurück zum Anfang"