Die meisten Kinder verfügen über drei oder vier Intelligenzen, die unterschiedlich ausgeprägt sind und sich ein Leben lang weiterentwickeln. Die Voraussetzung ist natürlich, dass ein entsprechendes Training erfolgt. Entscheidend ist, dass man die Intelligenz nicht ausschließlich an guten Noten festmachen sollte. Es gibt mittlerweile genügend Belege dafür, dass erfolgreiche Menschen heute nie gute Noten in der Schule hatten.

Ein intelligentes Kind muss forschen, suchen und experimentieren können

Foto: Sansiona / pixabay.com

Intelligente Kinder können sehr einfach lernen, doch wenn sie die Gelegenheit zum Lernen nicht bekommen oder wahrnehmen, so können sie diesen Vorsprung verpassen. Das verfügbare Wissen hat dabei den größten Einfluss auf den Lernfortschritt. Das Wissen ist unabhängig vom IQ. Defizite in der Intelligenz können durch Lernen und Vorwissen nicht ausgeglichen werden.
Weiterhin sei es für das Kind wichtig Fragen zu stellen. Auf diese Weise kann das Kind am besten sich Wissen aneignen. Sehr gut funktioniert dies bei Studentsplus. Die Eltern müssen nur darauf achten, dass das Kind ausreichend viele Möglichkeiten zum Forschen und Experimentieren bekommt. Ein liebevoller Mentor kann dabei viel Hilfe leisten, indem er sanft auf Korrekturen hinweist und sich Zeit für die Beantwortung der Fragen nimmt.

Mit anspruchsvollen Inhalten lernen

Ein Gehirn des Kindes kann man nicht mit beliebigen geistigen Aktivitäten trainieren. Wenn ein Kind Texte lesen und verstehen möchte, dann muss das Kind auch etwas Anspruchsvolles lesen und interpretieren. Möchte ein Kind physikalische Gesetze verstehen, so muss es sich mit physikalischen Phänomen genauer befassen.

Gelerntes muss zudem auswendig gelernt, wiederholt und vertieft werden. Nur so kann der Transfer vom Kurzzeit- ins Langzeitgedächtnis sichergestellt werden. Gleichzeitig können auf diese Weise Ressourcen frei für andere geistige Aktivitäten werden. Die Voraussetzung ist aber, dass das Kind den Stoff auch versteht. Stures Lernen bringt nichts. Anders sieht das aber beim Auswendiglernen aus.

Auch bestimmte Sportarten machen Kinder intelligenter. Besonders bei Kampfkünsten wird das Kind nicht nur an der Feinmotorik arbeiten, sondern auch durch Kämpfe und Übungen die Intelligenz verbessern. Auch Schach gehört zum Sport. Als Denksport eignet sich das Schachspielen hervorragend für Kinder, die ihre Intelligenz auf ein höheres Level bringen wollen.
Wichtig ist, dass das Kind die Möglichkeit hat Fragen zu stellen. Entweder geschieht das in der Schule oder in der Nachhilfe oder im Idealfall in beiden Umständen.

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Alexandra Rüsche
Alexandra Rüsche
Alexandra Rüsche gehört seit 2009 der Redaktion Mittelstand-Nachrichten an. Sie schreibt als Journalistin über Tourismus, Familienunternehmen, Gesundheitsthemen, sowie Innovationen. Alexandra ist Mitglied im DPV (Deutscher Presse Verband - Verband für Journalisten e.V.). Sie ist über die Mailadresse der Redaktion erreichbar: redaktion@mittelstand-nachrichten.de
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