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Was tun bei Betrug und wie schütze ich mich?

Der immer weiter wachsende Onlinehandel und die weniger persönlich werdenden Transaktionen haben auch Betrügern in der Wirtschaft in die Karten gespielt. Gerade der Onlinehandel wird von Betrügern geflutet, die man nicht direkt entlarven kann. So kommt es, dass jährlich tausende Konsumenten und auch Firmen zu Opfern von Betrügern werden. Ziel sollte es daher sein, immer Achtsamkeit walten zu lassen und sich die Geschäfte mit den Vertragspartnern genau zu überlegen. Das ist leichter gesagt als getan, weswegen wir Ihnen in diesem Artikel ein paar Anhaltspunkte geben, wie Sie Betrüger entlarven und sich vor Betrug schützen können.

Die häufigsten Maschen der Betrüger

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Bild von mohamed Hassan auf Pixabay.

Leider gibt es sehr viele Betrugsmaschen, die wir nicht alle in diesem Artikel behandeln können. Das liegt vor allem daran, dass kaum ein Betrüger dem anderen gleicht. Es gibt aber Muster, die man Wiedererkennen kann. Der Klassiker, der vor allem mittelständischen Betrieben häufig zu schaffen macht, ist der Kauf ohne Leistung. Dieser wird auch als „online Vorkassenbetrug“ bezeichnet. Als Käufer bestellt man ein Produkt in einem Onlineshop und wird um Vorkasse gebeten. Nachdem man bezahlt hat, hört man nichts mehr von dem Verkäufer und auch die Ware wird nicht geliefert. Im schlimmsten Falle finden Sie nicht einmal mehr die Verkäuferwebseite und hatten auch mit dem Verkäufer keinen E-Mailkontakt.

Was tun, wenn Sie einem Betrug zum Opfer gefallen sind

Im Grunde kann es immer passieren, dass man einem Betrüger zum Opfer fällt. Darum ist es wichtig, in diesem Fall immer einen kühlen Kopf zu bewahren. Wenn der Betrüger mit einem Lastschriftverfahren das Geld abgebucht hat, kann man sich bei seiner Bank melden und dieses versuchen, wieder rückgängig zu machen. Bei selbst getätigten Überweisungen ist dies aber so gut wie ausgeschlossen. Gelddienstleistungen wie etwa Paypal bieten einen Kundenschutz an. Aus diesem Grund ist es ratsam, dass Sie sich hier direkt mit dem Zahlungsdienstleister in Verbindung setzen.

Sollten Kontakte mit den Zahlungsdienstleistern keinen Erfolg gebracht haben, so hilft manchmal nur der juristische Weg und eine Anzeige gegen den Betrüger. Damit man weiß, wen genau man anzeigt oder gar verklagt und man im Falle eines Verfahrens auch Beweise vorlegen kann, sollte man sich mit einem Privatermittler in Kontakt setzen. Die Detektei Frankfurt bietet hierfür Services an, wie Sie Betrüger identifizieren können. Letztendlich geht es darum, so viel belastendes Material wie möglich zu finden. Das lohnt sich vor allem, wenn der entstandene Schaden besonders hoch ist.

Betrug Vorbeugen

Damit es aber gar nicht erst zu einem Betrugsfall kommt, gibt es einige Punkte, die Sie beachten sollten. Prüfen Sie zunächst die Webseite, auf der Sie einkaufen. Manchmal erkennt man Betrüger Webseites bereits an dem veralteten und simplen Design. Achten Sie außerdem, dass die Verbindung mit der Anbieterseite sicher ist. Das erkennen Sie daran, dass der Domain mit „https://“ (S für secure) beginnt. Der nächste Schritt ist ein Blick ins Impressum. Unternehmen, die in Europa handeln wollen, haben die Pflicht, ein Impressum zu besitzen. Hier stehen Informationen zu dem Händler und weitere gesetzliche Vorgaben, wie in etwa die Handelsregisternummer. Das Vorhandensein eines Impressums ist Voraussetzung für einen Handel. Die Angaben müssen außerdem vollständig sein. Seriöse Händler bieten in der Regel auch mehrere Zahlungsmethoden an. Prüfen Sie außerdem den E-Mail-Verkehr mit dem Händler und ob die E-Mails vorschriftsmäßig eine Anbieterkennzeichnung beinhalten.

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