Seit den Smartphones, Instagram und Co beschäftigen sich immer mehr mit der Fotografie. Viele lassen sich dabei von ihren Freunden fotografieren, sogar bei wichtigen Bildern. Steht jedoch ein wichtiger Moment bevor, sollte man einen Portraitfotograf in München, Berlin oder seiner Stadt kontaktieren, da diese in der Regel jahrelange Erfahrung haben und man die Referenzen im Vorhinein anschauen kann, um zu schauen, ob der Stil zu einem passt.

Technik ist nicht alles

Dass durch bessere Technik nicht automatisch bessere Bilder gemacht werden ist leider noch nicht jedem klar. Ein guter Fotograf wird mit einem Smartphone bessere Bilder machen können als ein Anfänger mit einer Kamera für 3.000 Euro.

Bevor man sich eine neue Kamera kauft sollte man sich deshalb viel mehr mit Aspekten, wie dem Licht und verschiedene Kompositionen auseinandersetzen. Am Tage steht die Sonne am höchsten und wirft harte Schatten, was für Portraits sehr unvorteilhaft sein kann. Am frühen Morgen sowie Abend oder an bedeckten Tagen ist das Licht weich und kommt einem beim Fotografieren sehr entgegen.

Bei der Komposition kann man u. a. darauf achten, dass die Person nicht immer mittig platziert ist, sondern im linken oder rechten drittel. Vordergrund macht Bild gesund ist nicht nur ein Spruch. Hat man Beispielsweise Blätter im Vordergrund, welche in der Unschärfe verschwinden, sorgt dies für mehr Dynamik und eine gewisse Tiefe im Bild.

Quelle: stokpic / pixabay.com

Das benötigte Equipment

Auch, wenn die Technik nicht ausschlaggebend ist, hat man mit bestimmter Ausrüstung mehr Möglichkeiten und es macht auch mehr Spaß. Spiegelreflexkameras werden seit geringer Zeit nach und nach durch spiegellose Kameras ersetzt aufgrund diverser Features und der geringeren Größe bzw. dem geringeren Gewicht. Aktuelle Modelle, wie die Sony Alpha 7iii oder die Fujifilm X-T3 können vor allem durch den hervorragenden Augen Autofokus überzeugen. Dies ermöglicht es dem Fotografen nur noch den Auslöser halb durchzudrücken und die Kamera fokussiert automatisch auf das Auto. Dadurch hat der Fotograf mehr Möglichkeiten sich um die Komposition und Co zu kümmern.

Gerade in der Fotografie bietet es sich an mit Festbrennweiten zu arbeiten. Diese bieten den Vorteil einer enormen Bildqualität sowie durch ihre hohe Lichtstärke ein sehr gutes Freistellungspotenzial. Für klassische Headshots nutzt man in der Regel ein 85mm Objektiv oder höher. Jedoch kommt es immer auf den Fotografen und seine Art an. Soll die Umgebung mit in das Foto einfließen kann auch ein 24mm f/1.4 oder ein 35mm f/1.4 Vorteilhaft sein. Mit diesen Brennweiten darf man jedoch nicht zu nah an das Gesicht, da dieses sonst stark verzerrt.

Als Zubehör sollte jeder Fotograf einen Reflektor dabei haben. Gerade in Gegenlichtszenen sorgt dieser dafür, dass das Gesicht natürlich aufgehellt wird, sodass es später keine Probleme bei der Bildbearbeitung gibt.

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