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Tag der Kinderbetreuung

Vielen Dank, liebe Erzieherinnen und Erzieher

Mia will nach draußen gehen, Hannes will eine frische Windel und Timo – will nicht mehr. Er ist bockig. Erzieherin Claudia nimmt ihn mit einem Lächeln auf den Arm und flüstert ihm einen lustigen Reim ins Ohr. Das hilft immer. Dann wickelt sie Hannes routiniert und zieht anschließend allen Kindern Regenhosen und Gummistiefel an, um mit ihnen in die Sandkiste zu gehen. Was Erzieherinnen und Erzieher leisten, ist enorm: Dauerstress durch einen hohen Lärmpegel, Schlichtung von Streitigkeiten, immer wieder flexibel auf die aktuelle Situation reagieren müssen und vieles mehr.

Am Tag der Kinderbetreuung am 11. Mai bietet sich die Gelegenheit, allen Erzieherinnen und Erziehern für ihr Engagement zu danken – und daran zu erinnern, dass die Kinderbetreuung in Deutschland nach wie vor ausbaufähig ist. Quelle: Textnetz
Am Tag der Kinderbetreuung am 11. Mai bietet sich die Gelegenheit, allen Erzieherinnen und Erziehern für ihr Engagement zu danken – und daran zu erinnern, dass die Kinderbetreuung in Deutschland nach wie vor ausbaufähig ist. Quelle: Textnetz

Eltern, die ihre Kinder gut betreut wissen, während sie arbeiten, schätzen sehr, was die Erzieherinnen und Erzieher tun und sind ihnen dankbar. Um dies auch der Öffentlichkeit zu zeigen, hat sich der Tag der Kinderbetreuung etabliert: Er will dazu beitragen, der Kinderbetreuung in Deutschland den Stellenwert zu geben, der ihr zusteht. Jeden Montag nach dem Muttertag, also dieses Jahr am 11. Mai, bietet sich die Gelegenheit, all denen Danke zu sagen, die Eltern ermöglichen, Beruf und Familie miteinander vereinbaren zu können.

Petra Timm, Arbeitsmarktexpertin vom Personaldienstleister Randstad, ergänzt: „Nach wie vor gibt es in Deutschland zu wenig Betreuungsplätze, besonders für Kinder unter drei Jahren. Deshalb liegt der Anteil der berufstätigen Mütter im europäischen Ländervergleich unter dem Durchschnitt.“ Der Tag der Kinderbetreuung betont, dass es wichtig ist, die flächendeckende Kinderbetreuung weiter voran zu treiben, die Akzeptanz für sie zu steigern und so die Arbeitskraft von noch mehr qualifizierten Eltern nutzen zu können.

Randstad – Die Nummer 1 in Deutschland.

Mit durchschnittlich rund 63.000 Mitarbeitern und 500 Niederlassungen in rund 300 Städten ist Randstad der führende Personaldienstleister in Deutschland. Beschäftigt und gesucht werden Mitarbeiter mit ganz unterschiedlichen Qualifikationen, vom Industriemechaniker über Buchhalter und kaufmännische Mitarbeiter bis hin zu Ingenieuren oder IT-Spezialisten. Während der wechselnden Einsätze in Kundenunternehmen sammeln die Arbeitnehmer von Randstad wertvolle Praxiserfahrungen und lernen verschiedene Unternehmen, Aufgabengebiete und Kollegen kennen. Für viele ist die Beschäftigung bei Randstad auch ein Sprungbrett in den Traumjob: Im Schnitt werden rund 30 Prozent der überbetrieblichen Mitarbeiter vom Kundenunternehmen übernommen.

Veröffentlicht von:

Alexandra Rüsche
Alexandra Rüsche
Alexandra Rüsche gehört seit 2009 der Redaktion Mittelstand-Nachrichten an. Sie schreibt als Journalistin über Tourismus, Familienunternehmen, Gesundheitsthemen, sowie Innovationen. Alexandra ist Mitglied im DPV (Deutscher Presse Verband - Verband für Journalisten e.V.). Sie ist über die Mailadresse der Redaktion erreichbar: [email protected]
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