Bonn. Die Solarworld AG will in den Standort USA investieren und die dortige Modulkapazität verdreifachen. Im Rahmen der Expansion wird Solarworld im US-Bundesstaat Oregon bis 2011 eine neue Fertigungsstätte zur Herstellung von kristallinen Solarstrommodulen mit einer Kapazität von 350 Megawatt errichten, wie der Bonner Solarkonzern am Montag mitteilte.

Damit werde Solarworld in den USA über eine integrierte Produktion von kristallinen Solarwafern, Solarzellen und Solarmodulen von je 500 Megawatt verfügen. Die Position als größter Produzent von Solarstromtechnologie in den Vereinigten Staaten werde damit gestärkt. Die Beschäftigungszahl soll auf mehr als 1000 Mitarbeiter steigen. Die im TecDAX notierte Aktie des Unternehmens stieg am Morgen um rund drei Prozent.

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