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Raumatmosphäre im Büro verbessern mit Klimaanlage, Sonnenschutzfolien und Co.

Tendenziell ist in Europa, darunter auch in Deutschland, mit heißen und trockenen Sommern zu rechnen. Nicht viele Menschen besitzen in unseren Breiten eine Klimaanlage, denn lange Zeit wurde sie eher selten benötigt. Ohne diese entsteht jedoch schnell eine Überhitzung von Privathäusern oder Bürogebäuden. Es gibt verschiedene Möglichkeiten zur Verbesserung der Raumatmosphäre, sodass individuelle Ansprüche jederzeit erfüllt werden können. Welche Alternativen zur Auswahl stehen, zeigen wir nachstehend auf.

Sonnenschutzfolien

Wer auf der Suche nach einem kostengünstigen und gleichzeitig effektiven Produkt ist, sollte sich bei Folienmarkt umschauen. Dort ist ein breit gefächertes Angebot an Sonnenschutzfolien für Fenster erhältlich, darunter als

  • Zuschnitt,
  • Meterware und
  • Rolle.

Von Vorteil ist, dass die Folien nicht nur für eine geringere Raumtemperatur sorgen, sondern gleichfalls als UV- und Blendschutz eingesetzt werden können. Die verhältnismäßig geringe Investition in Fensterfolien lohnt sich aufgrund der vielfältigen Eigenschaften für Privatverbraucher und Unternehmen. Da es viele verschiedene Sonnenschutzfolien gibt, sollte man sich vor dem Kauf zunächst einmal beraten lassen.

Ventilatoren

Ein Ventilator ist zwar nicht in der Lage, die Raumtemperatur zu senken, jedoch bewegt er die Luft. Dadurch entsteht ein frischer Windzug, der sich kühler als stehende Wärme anfühlt. Mit einem Ventilator an der Seite fühlen sich viele Menschen auch bei 30 Grad Celsius und mehr deutlich besser. Im Vergleich zu einem Klimagerät ist er wesentlich günstiger in der Anschaffung. Zudem wird deutlich weniger Strom benötigt.

Klimaanlagen

Firmeninhaber sind in der Pflicht, für die Gesundheit ihrer Mitarbeiter Sorge zu tragen. Dies fängt bei hochwertigem – bestenfalls ergonomischem – Mobiliar an und endet bei einem gesunden, stets der Jahreszeit angepassten Raumklima. Viele Unternehmen nutzen gerne Klimaanlagen, da die meisten Modelle zum Kühlen und gleichzeitig zum Wärmen geeignet sind. So schlagen sie mit nur einer Anschaffung zwei Fliegen mit einer Klappe. Die Anlagen gehen mit Vor- und Nachteilen einher. Zu ersteren gehören:

  • Klimaanlagen können die Temperaturen senken und auf dem jeweils gewünschten Stand halten
  • willkommener Nebeneffekt: sie beeinflussen die Feuchtigkeit, Reinheit und den CO2-Anteil der Raumluft
  • sie passen die Leistungen an die jeweiligen Gegebenheiten an, indem sie entsprechend mehr oder weniger arbeiten

Ein Nachteil von Klimaanlagen ist die Gefahr von Zugluft. Um diese zu vermeiden, ist eine gute Einstellung unumgänglich. Ansonsten sind muskuläre Probleme oder Erkältungen kaum vermeidbar. Dringend erforderlich ist die regelmäßige Reinigung und Auswechslung des Filters. Wer derartige Maßnahmen vernachlässigt, muss mit einem Schaden an der Klimaanlage rechnen. Darüber hinaus sind die Produkte für ihren hohen Stromverbrauch und Anschaffungspreis bekannt. Ihre Lautstärke steht gleichfalls häufig in der Kritik. In Bezug auf moderne Klimaanlagen ist sie allerdings nicht mehr berechtigt, denn mittlerweile sind sie deutlich leiser geworden.

Raumluftbefeuchter

Zahlreiche Erkrankungen lassen sich auf zu trockene Luft zurückführen. Kopfschmerzen, Husten, eine belegte Stimme, gereizte Augen und Haut sowie häufige Erkältungen sind die Folge. Insbesondere an kalten Winter-, aber auch an heißen Sommertagen, tauchen Probleme durch zu wenig Luftfeuchtigkeit auf. Um ihnen vorzubeugen, können Luftbefeuchter eingesetzt werden. Einige Modelle funktionieren automatisch, d.h., sie ermitteln selbstständig den optimalen Luftfeuchtigkeitswert. Andere verfügen über eine Stufeneinstellung oder man gibt den eigenen Wohlfühlwert vor. Ein Nachteil der Geräte ist, dass sie eine Quelle für Mikroorganismen sind, wenn sie nicht ordnungsgemäß und konsequent gereinigt werden.

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