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Mit attraktivem Standdesign zum erfolgreichen Messeauftritt

Ausstellungen und Messen spielen auch im digitalen Zeitalter noch immer eine große Rolle für Unternehmen. Neue Produkte vorstellen, den Bekanntheitsgrad einer Marke erhöhen oder auch neue Kunden und Sponsoren gewinnen – durch einen Messeauftritt lassen sich unterschiedlichste Ziele erreichen. Entscheidend für den Erfolg des Auftritts, ist neben weiteren Aspekten, in erster Linie die Wirkung, die der Stand bei den Besuchern hinterlässt.

Die Planung des Messestands nimmt daher einen entscheidenden Teil der Gesamtplanung ein. Doch was macht einen Messestand zum absoluten Blickfänger und mit welchen gestaltungstechnischen Mitteln lässt sich die maximale Aufmerksamkeit erzielen?

Niemand will in der hintersten Ecke ausstellen

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Quelle: geralt / pixabay.com
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Der Messestand repräsentiert das Unternehmen und ist im besten Fall schon aus der Ferne zu sehen. Selbstverständlich ist es in erster Linie wichtig, welchen Standort man auf dem Messegelände erhält. Hier lohnt es sich in der Regel eine möglichst frühzeitige Anmeldung, um zu verhindern, dass man einen ungünstigen Platz zugewiesen bekommt. Generell sollte man bei der Standortwahl bedenken, dass es durchaus vorteilhaft sein, sich im unmittelbaren Umfeld anderer potenzieller Publikumsmagneten zu positionieren, ein Standort neben einem direkten Konkurrenten hingegen sollte vermieden werden.

Neben der Position spielt natürlich auch die Größe des Messestands eine Rolle. Hierbei gibt es keine allgemein gültigen Regeln, es sollte aber darauf geachtet werden, dass der Stand weder zu vollgepackt, noch zu leer erscheint. Je nachdem, welche Produkte, Standmöbel und weitere Ausstellungsobjekte zum Einsatz kommen sollen, sollte die Größe bemessen werden. Während große Messestände mit wenig Einrichtung schnell den Eindruck vermitteln können, es gäbe nichts Interessantes zu sehen, können zu kleine Messestände auch den Anschein erwecken, dass das Unternehmen zu wenig Budget für einen größeren Stand habe. Letztlich sollte der Stand zum Unternehmen passen. Ein innovatives Start-up hat diesbezüglich sicherlich mehr Freiheiten als ein Traditionsunternehmen.

Zielgruppenorientiert planen

Das Standdesign lässt sich mit den unterschiedlichsten Mitteln an die Erfordernisse und die jeweilige Zielgruppe anpassen. Während Spiele-Hersteller Besuchern auf ihren Ständen beispielsweise die Gelegenheit geben, neue Spiele auszuprobieren, stellen andere beispielsweise Sitzgruppen zur Verfügung, um Lebensmittel zu verköstigen. Die Gestaltung des Stands ist demnach immer eng mit dem Unternehmen verbunden. Ein gutes Standkonzept verfolgt vor allem drei Ziele:

Interesse wecken

Um Interesse zu wecken, ist es unabdingbar, den Messestand attraktiv zu gestalten. Was im Einzelnen attraktiv ist, hängt vor allem von der jeweiligen Zielgruppe und dem Produkt ab. Wichtig ist es, dass der Stand schon von Weitem die Aufmerksamkeit der Messebesucher auf sich lenkt und ihn so zu einem begehrten Anlaufpunkt macht. Hierfür stehen unterschiedliche Mittel zur Verfügung. Videowall Displays ermöglichen es beispielsweise auf sehr einfache Art, Besucher gleichzeitig zu informieren und zu unterhalten. Hochwertige Videowall Displays vom Experten gibt es in unterschiedlichen Größen und eignen sich somit sowohl für kleinere als auch für größere Messestände. Auch lassen sich interaktive Elemente in den Stand integrieren, um das Interesse der Besucher zu wecken.

Vertrauen schaffen

Hochwertige Produkte von professionellen Unternehmen müssen auch dementsprechend präsentiert werden, um als solche wahrgenommen werden zu können. Für einen positiven Gesamteindruck muss die Qualität des Standes hundertprozentig stimmen. Schon kleine Schäden oder sichtliche Mängel an der Konstruktion stechen jedem Messebesucher direkt ins Auge, unabhängig von der restlichen Gestaltung. Ein professioneller Eindruck schafft vertrauen, dieser sollte weiterhin durch kompetente und freundliche Mitarbeiter verstärkt werden. Etwaige Besucherfragen sollten vollumfänglich beantwortet werden können und zusätzliche Informationsbroschüren für Interessierte sollten jederzeit zur Verfügung stehen.

Bleibenden Eindruck hinterlassen

Besucher werden immer einen Gesamteindruck von einem Stand mitnehmen. Dabei spielen sowohl positive, als auch negative Aspekte eine Rolle. Schon ein unfreundlicher Mitarbeiter kann alle positiven Eindrücke schnell verblassen lassen. Damit Besuchern die Erinnerung an den Stand auch noch im Gedächtnis bleibt, wenn sie das Messegelände verlassen haben, lohnt es sich kleine Geschenke auszugeben bzw. anzubieten. Beliebte Mittel, um einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen sind auch Verlosungen, Tombolas oder andere Gewinnmöglichkeiten, bei denen die Besucher sich aktiv beteiligen können.

Fazit

Viele Aspekte entscheiden darüber, ob ein Messeauftritt ein Erfolg wird oder nicht, das Standdesign spielt hierbei aber eine tragende Rolle. Kreative Ideen sind gefragt, wenn es darum geht, den Stand für die jeweilige Zielgruppe attraktiv zu machen und Besuchern auch einen echten Mehrwert zu bieten. Selbstverständlich steht am Ende immer das Produkt im Mittelpunkt, bei der Planung des Standes geht es darum, dieses Produkt gut zu „verpacken“ und von seiner besten Seite zu zeigen. Zusätzliche Aktionen wie Gewinnspiele, kleine Geschenke oder interaktive Beschäftigungsmöglichkeiten runden das Gesamtbild ab und sorgen dafür, dass Besuchern der Auftritt auch nach der Messe noch im Gedächtnis bleibt.

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