Nach einem mehrstufigen Screening-Verfahren bietet der German Accelerator insgesamt 
16 Unternehmen die einmalige Chance, sich in den USA einen Namen zu machen. Die deutsche Institution unterstützt Startups dabei, ihr technisches Know-how zu erweitern und sich ein eigenes Netzwerk für den Eintritt in den US-amerikanischen Markt aufzubauen. Die MapCase GmbH ist eines dieser Unternehmen und darf sich im Silicon Valley beweisen.

Quelle: TOC Agentur für Kommunikation GmbH & Co.KG

Quelle: TOC Agentur für Kommunikation GmbH & Co.KG

Der German Accelerator ist ein Förderprogramm für deutsche Jungunternehmen aus dem Bereich Technik, das einen drei- bis sechsmonatigen Aufenthalt im Silicon Valley oder in New York ermöglicht. Neben dem Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) wird dieses Programm durch eine Vielzahl privater Sponsoren, Partner und Spender unterstützt. Das Ziel des German Accelerator ist es, eine permanente Verbindung zwischen dem deutschen und dem 
US-amerikanischen Markt herzustellen. Dieser soll transatlantische Verbindungen zwischen Startups ermöglichen, Inspiration liefern sowie Nachfrage, Forschung und Entwicklung in Deutschland fördern. Die Startups werden mit IT-Konzernen und Venture-Capital-Gebern zusammengebracht, was ihnen den Markteintritt in den USA erleichtert. Außerdem werden sie während des Aufenthalts von Mentoren begleitet sowie gecoacht und bekommen Arbeitsplätze zur Verfügung gestellt.

MapCase gehört zu den Auserwählten

2011 bekam MapCase das EXIST Gründerstipendium des BMWi. Auf diesem Weg wurden sie auch auf den German Accelerator aufmerksam. Nachdem sich das junge Unternehmen gut entwickelte, war der folgerichtige nächste Schritt für das Startup aus Mainz die Bewerbung für das Nachfolgeförderprogramm in Silicon Valley. Der Bewerbungsprozess beinhaltete eine Vorstellung des Teams in einem Kurzvideo, ein persönliches Kennenlernen via Skype-Call. Es folgte eine Präsentation auf der „Celebrating Innovation“ im Allianz Forum am 08. Mai 2014 in Berlin vor einer hochkarätigen Jury, bestehend aus Funktionären und Investoren. Daraufhin entschied sich der German Accelerator für 16 Unternehmen, von denen zwölf in das Silicon Valley und vier nach New York gehen dürfen. Als einziges Mobile-Startup zählt MapCase zu den Gewinnern und wurde für das Silicon Valley ausgewählt. Das Startup überzeugte durch seine innovativen 
GPS-Tracking-Apps für Outdoor-Sportarten, welche Gamification und location-based Marketing miteinander verbinden. Mit der Teilnahme am German Accelerator-Programm im Silicon Valley legt MapCase den Grundstein für die Weiterentwicklung und Internationalisierung des Unternehmens.

ANZEIGE:

Veröffentlicht von:

Alexandra Rüsche
Alexandra Rüsche
Alexandra Rüsche gehört seit 2009 der Redaktion Mittelstand-Nachrichten an. Sie schreibt als Journalistin über Tourismus, Familienunternehmen, Gesundheitsthemen, sowie Innovationen. Alexandra ist Mitglied im DPV (Deutscher Presse Verband - Verband für Journalisten e.V.). Sie ist über die Mailadresse der Redaktion erreichbar: redaktion@mittelstand-nachrichten.de
Veröffentlicht am: