Ruggell (ots) – Der führende Liechtensteinische Lebensversicherer PrismaLife AG setzt auf Kostentransparenz in Policen und wird in 40 Gerichtsverfahren darin bestärkt, das innovative Konzept der Kostenausgleichsvereinbarung (KAV) im Sinne eines aufgeklärten und kritischen Kunden weiterhin zu verfolgen. Dabei setzen sich 16 positive Gerichtsurteile detailliert mit der Kostenausgleichsvereinbarung auseinander.

Markus Brugger, CEO der PrismaLife AG: “Die Kostenausgleichsvereinbarung markiert einen Kulturwandel in der Versicherungswirtschaft und provoziert die klassischen provisionsgetriebenen Strukturen, welche vom Unwissen vieler Versicherungsnehmer profitieren. PrismaLife jedoch nennt ehrlich alle Kosten und erlaubt den freien Blick auf die tatsächliche Anlagesumme, die der Versicherte für die Altersvorsorge investiert.”

In bisher 40 Gerichtsverfahren wurde die Kostenausgleichsvereinbarung (KAV) als zulässiges und für den Verbraucher sinnvolles Prinzip bestätigt. Weil es sich um ein völlig neues Versicherungskonzept handelt, werden seit 2008 die Antragsunterlagen und internen Prozesse ständig verbessert und alle gesammelten Erfahrungen für die permanente Optimierung genutzt. Im Vordergrund steht die eindeutige Zustimmung des Kunden und seine Bereitschaft, alle klar benannten Vorteile und Leistungen seiner PrismaLife-Versicherung zu honorieren.

Die Antragsformulare des Lebensversicherers sind so aufgebaut, dass weder Vermittler noch Kunde im Rahmen des Abschlussprozesses an der separaten Kostenausgleichsvereinbarung vorbeikommen. In Einzelfällen, in denen ein Kunde die Ratenzahlung für seine Kostenausgleichsvereinbarung vorzeitig einstellt, prüft ein internes Gremium aus Juristen und Fachverantwortlichen die komplette Vertragshistorie seit Antragstellung und legt erst danach die weitere Vorgehensweise fest.

In einem aktuellen Fall, der in 1. Instanz vor dem LG Rostock verhandelt wurde, hat sich der Versicherer zwischenzeitlich in der 2. Instanz mit dem Kunden verglichen. “Aus sozialen Aspekten wäre es für den Kunden nicht zumutbar gewesen, den Fall durch die zweite Instanz weiter zu verfolgen”, bestätigt Brugger.

Die PrismaLife AG ist der führende Liechtensteinische Lebensversicherer mit Sitz in Ruggell. Das Unternehmen entwickelt Fondspolicen und Vorsorgeprodukte zur Absicherung biometrischer Risiken für den deutschen und österreichischen Markt. Die PrismaLife verwaltet Kundengelder in Höhe von über 613 Millionen Euro. Die Beitragseinnahmen 2010 betrugen 178.40 Millionen Euro. Infos unter: www.prismalife.com

Orginal-Meldung: http://www.presseportal.de/pm/81381/2066694/kostenausgleichsvereinbarung-prismalife-ag-setzt-auf-ehrlichkeit-in-lebensversicherungspolicen/api

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