Kaum jemand kann darauf verzichten, Arbeitsplätze in das Zuhause zu integrieren. Ob familienfreundliches Homeoffice, Solo-Selbstständigkeit oder die Hausaufgaben der Kinder – Gründe für die Entwicklung gibt es viele. Nicht jeder kann dabei aber auf ein eigenes Arbeitszimmer setzen: Horrende Mieten in Großstädten sprengen schnell das Budget oder vorhandene Räume sollen anders genutzt werden. Mit durchdachten Planungen und Büromöbeln mit Wohlfühl-Charme kann sich die Arbeitsstation zu Hause aber optimal in jeden Wohnraum einfügen.

Möbel mit System

Wer Wohnen und Arbeiten vereinen möchte, sollte bei der Möbelauswahl auf eine gute Verarbeitung, wertige Materialien und stimmige Farben achten. Denn nur, wer sich an seinem Arbeitsplatz wohlfühlt, arbeitet dort gern und wird nicht bei jeder Gelegenheit in gemütlichere Ecken flüchten. Besondere Vorsicht ist bei multifunktionalen Räumen geboten: Ein Tisch, der aus dem Keller in die Arbeitsecke im Wohnzimmer wandert, hemmt den Workflow und ist nicht nur nach Feierabend ein ästhetisches Ärgernis.

Foto: Hülsta/akz-o

Foto: Hülsta/akz-o

Ob Steuererklärung, Buchführung oder Schriftverkehr: Immer stärker verlagert sich das, was früher im Regal oder auf dem Schreibtisch lag, ins Virtuelle. Dennoch: Für hässliche Ordnerrücken, Kabel-Wirrwarr oder Papier sollte Stauraum eingeplant werden.

Wer genügend Platz zu Hause für ein eigenes Arbeitszimmer hat, kann den Raum passgenau bis ins Detail planen: Möbelsysteme punkten oft mit flexiblen Maßen in Breite, Höhe und Tiefe. Einige Hersteller wie der Möbelhersteller hülsta bieten sogar kostenlose Kürzungen in Zentimeter- und Millimeterschritten bei Regallösungen und ermöglichen so maßgeschneiderten Stauraum.

Arbeiten im Wohnraum

Soll der Arbeitsplatz in den Wohnraum integriert werden, empfiehlt sich vor dem Möbelrücken eine detaillierte Planung, denn Möbel für Arbeit und Ablage sind echte Platzvernichter. Pfiffige Möbelsysteme warten deshalb mit einer Reihe an Funktionen auf, die das Homeoffice auch im Wohnzimmer aufgeräumt und ordentlich erscheinen lassen. Funktionen wie eine ausziehbare Arbeitsfläche oder Staumöbel auf Rollen schaffen Freiraum. Drucker, Scanner und andere Bürotechnik verschwinden in dazugehörigen Schränken.

Eine leichte Eleganz vermitteln auch Winkelpaneele, die an der Wand aufgehängt werden und ohne Tischbeine auskommen. Besonders praktisch: Möbelhersteller wie hülsta bieten Systeme, die selbst Kabel und Ladegeräte in dafür vorgesehenen Versenkungen verschwinden lassen – durchdachte Details, die nach Feierabend eine wohnliche Atmosphäre schaffen.

Quelle: akz

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Alexandra Rüsche
Alexandra Rüsche
Alexandra Rüsche gehört seit 2009 der Redaktion Mittelstand-Nachrichten an. Sie schreibt als Journalistin über Tourismus, Familienunternehmen, Gesundheitsthemen, sowie Innovationen. Alexandra ist Mitglied im DPV (Deutscher Presse Verband - Verband für Journalisten e.V.). Sie ist über die Mailadresse der Redaktion erreichbar: redaktion@mittelstand-nachrichten.de
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