Berlin. Vor dem Hintergrund jüngster Forderungen nach Steuererhöhungen fordert der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) die Abschaffung der von der Bundesagentur für Arbeit geförderten sogenannten Ein-Euro-Jobs.

«Es kann nicht sein, dass die Politik das Handtuch wirft und Erhöhung von Steuern und Abgaben immer der erste Reflex ist», sagte Verbandspräsident Otto Kentzler der «Bild»-Zeitung (Mittwochausgabe). Gerade bei den Arbeitsmarkt-Instrumenten gebe es ausreichend Möglichkeiten. Allein die Abschaffung der Ein-Euro-Jobs würde den Haushalt um über 1,5 Milliarden Euro entlasten, sagte Kentzler.

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