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Effektiv im Homeoffice: Mit diesen 5 Tipps gelingt es

Egal, ob Sie zeitweise ins Homeoffice gewechselt sind oder grundsätzlich von zuhause arbeiten: In den eigenen vier Wänden durchgängig produktiv zu sein, ist eine echte Herausforderung. Doch wenn Sie sich gut auf die Gegebenheiten einstellen, können Sie auch im Homeoffice sehr effektiv arbeiten. Befolgen Sie die folgenden fünf Hinweise, sind die Voraussetzungen geschaffen.

Ordnung schaffen und halten

Auch wenn Sie bereits jetzt über ein Arbeitszimmer verfügen und dementsprechend schon einen eigenen Raum für Ihre Arbeit haben: Sie werden schnell merken, dass Sie mehr Platz benötigen, wenn Sie die Arbeit buchstäblich mit nach Hause bringen. Daher ist es umso wichtiger, dass Sie Platz schaffen und Ordnung halten, um sicherzustellen, dass wichtige Dokumente stets auffindbar sind.

Hilfreich ist es, wenn Sie mit Plan und Übersicht an die Arbeit gehen. Nützliche Techniken wie die hier vorgestellte Marie-Kondo-Methode helfen, einen Wohnraum ohne Ballast und damit auch einen ordentlichen Arbeitsplatz zu schaffen.

Ein dedizierter Arbeitsplatz

Natürlich könnten Sie prinzipiell von nahezu überall in Ihrem Haus arbeiten. Der Ohrensessel ist bequemer als ein Bürostuhl und im Sommer lädt die heimische Terrasse zum Arbeiten an der frischen Luft ein. Aber Vorsicht! Wenn Sie privaten Bereich und Arbeit zu sehr vermischen, fällt es Ihnen irgendwann viel schwerer, abzuschalten

Richten Sie sich stattdessen einen Platz im Haus ein, der ausschließlich für die Arbeit vorgesehen ist und den Sie entsprechend nach Feierabend verlassen können. Achten Sie darauf, dass er ergonomisch und bequem ist und Sie nichts bei Ihrer Tätigkeit ablenkt.

Feste Arbeitszeiten

Obwohl Sie zuhause arbeiten und somit prinzipiell stets zwischen Hausarbeit und Bürojob wechseln könnten, empfehlen sich feste Arbeitszeiten und eine strikte Trennung von Job und Privatem. Sein Sie diesbezüglich streng mit sich selbst und kontrollieren Sie Ihre Bürozeit. Wenn Sie eigentlich eine dringende E-Mail verfassen müssen, ist die Wäsche in diesem Moment definitiv unwichtiger.

Das bedeutete im Umkehrschluss aber auch: Sobald Ihre Arbeitszeit beendet ist, fahren Sie den Computer herunter und genießen Ihre Freizeit – oder füllen eben dann die Waschmaschine. Wichtig zu wissen ist: Wenn die Trennlinien zwischen Job und Freizeit zu stark aufweichen, schaffen Sie am Ende trotzdem weniger und können dazu nicht einmal mehr richtig entspannen.

Pausen einhalten

Nicht nur Arbeitsbeginn und Feierabend sollten klar definiert sein. Auch feste Pausen sind wichtig, gerade im Homeoffice. Das hilft Ihnen dabei, Ihren Tag zu strukturieren und trotzdem am Ende noch abschalten zu können. Stellen Sie zur Mittagspause daher Ihren Status bei allen Messenger-Programmen auf „abwesend“ und nehmen Sie Ihr Essen ohne Hast zu sich. Das sorgt dafür, dass Sie den Kopf freibekommen – und deutlich gesünder als in Hektik zu essen ist es auch.

Auch kurze Pausen und Dehnübungen über den Tag verteilt sind eine gute Idee. Während Sie im Büro zumindest ab und an aufstehen, um sich mit Kollegen an deren Schreibtisch abzusprechen oder Meetingräume aufsuchen, sitzen Sie im Homeoffice dauerhaft an Ihrem Platz. Ein Perspektivwechsel von Zeit zu Zeit regt die grauen Zellen an.

Die richtige Kleidung

Zu guter Letzt: Ziehen Sie sich morgens passend für die Arbeit an, selbst wenn keine Videokonferenz ansteht. Auch wenn die Jogginghose bequem ist: Das Bürooutfit aus- und anzuziehen, signalisiert Ihnen unterbewusst, dass nun die Arbeit beginnt.

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