Die Sicherheit im eigenen Unternehmen erhöhen - die Rolle des Objektschutzes
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Die Sicherheit im eigenen Unternehmen erhöhen – die Rolle des Objektschutzes

Die Bedrohungen werden zahlreicher, davon können bedauerlicherweise immer mehr Unternehmen ein Lied singen. In der Industrie sind es nicht nur die Konkurrenz, die gestiegenen Preise für Rohstoffe und die geringere Nachfrage, die Unternehmen Sorgen bereiten. Immer öfter bekommen es Unternehmen mit Einbrüchen, Diebstählen oder mit Vandalismus zu tun. Moderne Kamerasysteme sind einem solchen Fall immer eine gute Lösung, doch dienen sie in den meisten Fällen nur der Dokumentation, wenn es niemanden gibt, der im rechten Moment eingreifen kann.

Der Sicherheitsdienst Freiburg weiß ein Lied von der vielfältigen Arbeit, die der Objektschutz in der heutigen Zeit bedeutet, zu singen. Das Anforderungsprofil für das Personal wird komplexer, da auch die Bedrohungslage vielfältiger wird. Industriespionage betrifft mittlerweile auch mittelständische Unternehmen, weshalb es niemanden wundert, warum der Objektschutz die Sparte der Sicherheitsbranche ist, die derzeit den größten Zuwachs verzeichnet.

Erstklassiger Schutz – maßgeschneidert und individuell anpassbar

Bevor über das Engagement eines professionellen Sicherheitsunternehmens nachgedacht wird, sollte zuerst sichergestellt werden, dass die physische Sicherheit gewährleistet ist. Das bedeutet nichts anderes, als dass Zäune, Mauern, Kameras und dergleichen in ausreichender Anzahl und entsprechender Qualität vorhanden sind. Natürlich sind solche physischen Barrieren kein Grund, der einen böswillig gesinnten Eindringling abhält, aber sie bedeuten einen deutlichen Zeitgewinn und zeigen somit gerade in Verbindung mit einem Sicherheitsunternehmen, das mit seinem Personal sofort zur Stelle ist, ihre Wirkung.

Mittlerweile sind neun von zehn Unternehmen von Diebstahl, Sabotage oder Industriespionage betroffen. Die Schäden dadurch liegen pro Jahr bei mehr als 200 Milliarden Euro, nur in Deutschland. Wer bislang noch nicht zu einem Opfer geworden ist, darf sich zu den wenigen Glücklichen zählen, sollte die Chancen aber unbedingt nutzen, um frühestmöglich die Sicherheitsbarrieren hochzufahren.

Sicherheitssysteme an die Bedrohungslage anpassen

Ein Sicherheitssystem, das auf modernen Technik basiert, ist immer nur so gut, wie es auf die Bedrohungslage, das Unternehmen und das zu überwachende Terrain zugeschnitten ist.
Bild von Werner Moser auf Pixabay

Ein Sicherheitssystem, das auf modernen Technik basiert, ist immer nur so gut, wie es auf die Bedrohungslage, das Unternehmen und das zu überwachende Terrain zugeschnitten ist. Eine teure Anlage muss aus diesem Grund nicht unbedingt besser sein. Stellen sich Sicherheitssysteme dem Test, dann steht relativ schnell fest, dass das nötige Know-how wichtiger als die moderne Technik selbst ist. Erst, wenn sich Unternehmen die entsprechenden Profis an Bord holen, gelingt es diesen, das Level der Sicherheit zufriedenstellend zu erhöhen. Fachpersonal, das auf dem Gebiet die nötige Erfahrung gesammelt hat, kann die Bedrohungslage besser analysieren und feststellen, wo es eventuell Lücken bei der Sicherheit gibt. Nur so ist es möglich, das Netz so engmaschig zu gestalten, dass die Hürden für Eindringlinge wesentlich höher werden.

Lange Zeit zählten Sicherheitsunternehmen zu einer sogenannten Außenseiterbranche. Das hat sich in den letzten Jahren deutlich geändert. Die Sicherheitsbranche hat ein enormes Wachstumspotenzial und wer sich zu einer Karriere in diesem Bereich entscheidet, der hat erstaunliche Aufstiegschancen. Unternehmen, die sich bislang zu wenig mit der Thematik auseinandergesetzt haben, sollten den Fokus demnächst auf die eigene Sicherheit legen, denn die Fortschritte, die sich in der Sicherheitsbranche verzeichnen lassen, sind eine große Chance, die sich gerade angesichts der wachsenden Bedrohungen niemand zu leicht entgehen lassen darf.

Die Sicherheit muss zum Thema werden, bevor es dafür zu spät ist. In den meisten Fällen stehen die notwendigen Investitionen in keinem Verhältnis zu den Schäden, die entstehen, wenn an der Sicherheit unnötig gespart wird.

Veröffentlicht von:

Alexandra Rüsche
Alexandra Rüsche
Alexandra Rüsche gehört seit 2009 der Redaktion Mittelstand-Nachrichten an. Sie schreibt als Journalistin über Tourismus, Familienunternehmen, Gesundheitsthemen, sowie Innovationen. Alexandra ist Mitglied im DPV (Deutscher Presse Verband - Verband für Journalisten e.V.). Sie ist über die Mailadresse der Redaktion erreichbar: redaktion@mittelstand-nachrichten.de

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