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Sicherheitssysteme im Test: 2021 einbruchssicher

In den letzten Jahren ist leider klar erkenntlich, dass es eine starke Professionalisierung bei den Einbrechern gab. Es sind immer seltener Gelegenheitsdiebe, die die Chance auf einen schnellen Euro beim Vorbeigehen bemerken, sondern immer öfters Experten ihres Fachs, die ihre Opfer und ihre Zielobjekte vorher kennenlernen. Gerade in den deutschen Großstädten wie Stuttgart ist die Gefahr größer und damit auch die Ansprüche an die Sicherheitssysteme. Welche Sicherheitssysteme hierbei wichtig sind und was für eine Rolle der Schlüsseldienst Stuttgart dabei spielen kann, das bearbeiten die kommenden Zeilen.

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© Andrey Popov, stock.adobe.com

Folgende Punkte gibt es beim Kauf zu beachten

Sicherheitssysteme sind nur ein Überbegriff für eine Vielzahl an technischen Hilfsmitteln, die die Sicherheit eines Hauses und deren Bewohner gewährleisten sollen. Im Optimalfall versteht man unter einem Sicherheitssystem, welches man verbaut, eine Kombination aus vielen einzelnen Komponenten, welche Hand in Hand miteinander arbeiten. Kameras, Bewegungsmelder, Sirenen und elektrische Rollläden sind nur ein paar Beispiele, aber sie geben einen Einblick, wie vielfältig die Möglichkeiten von modernen Sicherheitssystemen sind. Durch die Komplexität und Vielfalt der Systeme lohnt es sich, sich die wichtigsten Punkte vor dem Kauf bewusst zu machen.

Verwendete Technik

Wie bereits erwähnt, gibt es viele technische Optionen, die Teil eines Sicherheitssystems sein können. Je nach Hersteller, Preis und Einsatzort unterscheiden sich die Komponenten. Erst einmal muss man für sich wissen, wie viel Geld man in das System stecken und was man genau absichern möchte und inwieweit man selbst auf das System achten will. Wer ein schlechtes Gefühl bei einem Kamerasystem hat, welches einen selbst auch aufzeichnet, der greift vielleicht nur auf Bewegungsmelder zurück. Diese liefern dafür kein Bild für mögliche Gerichtsprozesse oder für Situationen, wenn man nicht vor Ort ist.

Ausfallsicherung

Wer sich für gutes Geld ein Sicherheitssystem installiert, der möchte sich auch durchgehend gesichert fühlen. Gerade wenn das System erkenntlich ist, ist die Gefahr einer Sabotage oder eines gezielten Stromausfalls durch die Einbrecher gegeben. Dagegen kann man sich allerdings schützen, denn einige Systeme kommen mit Batterien und einem Sabotageschutz daher. Somit wird nicht nur fehlender Strom kompensiert, sondern ebenso gegen direkte Sabotageakte am Gerät oder auch Hackversuche gearbeitet.

Die Kosten und Zusatzfunktionen

Die Kosten für die Systeme an sich können je nach Qualität und nach Menge der Ausstattung stark variieren. Eine gute Kamera ohne weitere Ausstattung kann bereits für 100 Euro erworben werden, andersherum gibt es auch Menschen, die in den Bereich von mehreren tausend Euro gehen, um das eigene Haus zu sichern. Hier muss jeder für sich entscheiden, was man bereit ist zu investieren. Neben den Anschaffungskosten sollte man allerdings auch alle weiteren und zusätzlichen Kosten bedenken. So muss das System mit Strom versorgt werden und vielleicht möchte man noch zusätzliche und kostenpflichtige Funktionen in Anspruch nehmen, so zum Beispiel einen Cloudspeicher für die Kameras und deren Videos.

Zusammenarbeit mit dem Schlüsseldienst

Steckt man viel Geld in die Absicherung und Überwachung des Hauses, so sollte man eine wichtige und recht simple Stelle nicht vergessen, die oft eine Sicherheitslücke ist. Die Türen und Fenster. Genauer: deren Schlössen, sind oftmals das Tor für Einbrecher. Damit hier keine Lücke im System entsteht, ist eine enge Zusammenarbeit mit einem Schlüsseldienst ratsam.

Sicherheitssysteme im Test: 2021 einbruchssicher

Wie bereits mehrfach erwähnt, gibt es eine Vielzahl an Systemen in den verschiedensten Preis- und Leistungskategorien. Das Beste hierheraus zu wählen, ist also auch eine Frage der Perspektive. Was möchte man ausgeben? Welche Bereiche möchte man sichern? Welche Techniken will man verwenden?

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