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Die Klippen der Kommunikation

Viele Menschen kennen das: English, once learnt, but long forgotten. Und dann kommt plötzlich der Moment, wo man es braucht und sich hilflos und vielleicht sogar beschämt fühlt, dass die alten Sprachreste so holprig daherkommen. Das passiert im Urlaub, wenn man zum Beispiel den Kellner fragen will, welche Zutaten sich hinter dem wohlklingenden Namen des Gerichts verbergen. Klar, kriegt der Gast das mit reichlich Gestik und Zeichensprache irgendwie hin, ärgert sich aber über die fehlenden Kommunikationsmöglichkeiten … und sich selbst.

Schlimmer noch geht es Menschen, die Englisch plötzlich auch beruflich brauchen. Willkommen in der Welt der Globalisierung! Kaum ein Berufsbereich kommt heutzutage ohne Englisch aus, sei es im Büro, im Handel oder der Produktion.
Globalisierung ist nicht nur ein Wort der Politik, sondern verändert unsere konkrete Berufswelt rapide. Konzerne schließen sich zusammen, Firmen werden verkauft und oft wird die Firmensprache dann Englisch. Dann müssen die Kollegen mit Geschäftspartnern in Europa oder irgendwo in der Welt kommunizieren.

Quelle: premiumpresse
Quelle: premiumpresse

Die Bedeutung von Englisch zieht weite Kreise, es ist die „Lingua franca“, die hilft, sich mit Menschen einer völlig fremden Muttersprache zu unterhalten. Möglicherweise ist es irgendwann einmal sinnvoller Chinesisch zu lernen, doch derzeit ist Englisch die Sprache, die weite Teile der Welt verbindet.

Viele Menschen haben heute mit Englisch zu tun, die nicht im Traum gedacht hätten, dass diese Fremdsprache einmal für sie wichtig werden würde. Aber was können die Betroffenen tun, um schnellstmöglich die Situation zu verbessern, das unangenehme bis peinliche Gefühl loszuwerden, sich nur stammelnd verständigen zu können?

Mit den neuen technischen Möglichkeiten haben auch neue Lehrmethoden Einzug gehalten. Inzwischen bieten etliche Sprachlerninstitute computergesteuerte Englischkurse an. Die korrigierende Computerstimme berichtigt zwar einzelne Wörter oder „phrases“; in komplexen Zusammenhängen ist der menschliche Lehrer aber durch nichts zu ersetzen.

Die Sprachenschule Training-Line English mit Sitz im Bergischen Land hat sich auf das Englischtraining am Telefon spezialisiert und vereint so die Vorteile der neuen technischen Möglichkeiten mit der Unterstützung einer realen, korrigierenden Person bei einer überregionalen Erreichbarkeit.

Die langjährige Trainerin und emphatische Inhaberin des Instituts, bietet ihre Hilfe besonders denen an, die irgendwann Englisch gelernt haben und fürchten, mittlerweile alles vergessen zu haben. Geduldig und konsequent fordert sie ihre Kunden auf, Englisch zu sprechen und geleitet sie so sanft über die Hemmschwelle, frei in Englisch zu kommunizieren. „Phone – learn – enjoy – the fine way of training English“ heißt die Devise. Lediglich eine telefonische Festnetzleitung ist erforderlich für dieses zeitsparende Intensivtraining, der Rest kommt über den Kopfhörer und – falls gewünscht – als extra Service per Email.

Veröffentlicht von:

Alexandra Rüsche
Alexandra Rüsche
Alexandra Rüsche gehört seit 2009 der Redaktion Mittelstand-Nachrichten an. Sie schreibt als Journalistin über Tourismus, Familienunternehmen, Gesundheitsthemen, sowie Innovationen. Alexandra ist Mitglied im DPV (Deutscher Presse Verband - Verband für Journalisten e.V.). Sie ist über die Mailadresse der Redaktion erreichbar: [email protected]
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