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Das Lager sinnvoll planen und organisieren

Wer Waren hergestellt oder Produkte verkaufen möchte, der muss sich nicht nur um eine reibungslose Produktion und den Transport sowie Ein- und Verkauf kümmern, sondern sollte auch die Lagerhaltung im Auge behalten. Indem Sie ein Lager sinnvoll planen, können Sie unter anderem den Lagerplatz optimal ausnutzen und die Produkte oder Güter können schneller gefunden werden.

Ziele genau festlegen

Was genau wollen Sie mit einer besseren Lagerhaltung erreichen? Die Lagerbühne Holz kann beispielsweise andere Vorteile mit sich bringen als eine Lagerbühne aus anderen Materialien – wählen sollten Sie jene Werkzeuge und Maschinen, die Sie Ihrem individuellen Ziel näherbringen.

Einen Ansatz, den viele Unternehmen verfolgen: Nur 25 % der Lagerhaltung optimieren, weil es sich bei diesem Viertel um jenen Teil handelt, der den größten Anteil des aktuellen Geschäfts ausmacht. Mit dieser Strategie werden sich die Aufwände in Grenzen halten und die Vorteile des besser organisierten Lagers sind dennoch klar spürbar.

Sofern Sie Ihre Ziele vor allem mit besseren Lagerbühnen realisieren wollen, finden Sie bei Noordrek.de eventuell das passende Modell. Vor dem Kauf sollten Sie aber auf jeden Fall den Ist-Zustand analysieren, um kostenintensive Fehlanschaffungen zu vermeiden und genau in die richtigen Bühnen zu investieren.

Individuelle Lösung für jedes Lager finden

Ganz klar: Kein Lager ist genau wie das andere. Fragen Sie sich daher, welche Waren konkret bewegt, gelagert und überwacht werden sollen und welche Anforderungen an das Lager daraus entstehen. Gibt es beispielsweise Versandkartons, deren Transport gleich mit in ein neues System integriert werden soll? Und wie läuft überhaupt die Kommission in Ihrem individuellen Fall ab? Wird pro Auftrag kommissioniert? Oder kommissionieren Sie viele kleine Aufträge, welche Sie zusammenführen und dann bearbeiten? Das hat Auswirkungen auf die Logistik und vor allem auf eine sinnvolle Lagerhaltung.



Umschlaghäufigkeit als wichtiges Kriterium

Viel Kapazität für den anzunehmenden Nachschub ist wichtig, damit es nicht zu einem Warenstau im Lager und einer damit einhergehenden Verzögerung oder Überlastung kommt. Deshalb sollten Sie die Umschlaghäufigkeit möglichst präzise ermitteln. Denken Sie daran: Sie werden mehr Platz für jeden Produkte brauchen, die einen großen Umschlag haben und von denen entsprechend viel Nachschub vorhanden sein muss. Das erleichtert es, mit wenig Aufwand auch eine hohe Umschlagshäufigkeit in der Praxis zu realisieren. Manchmal ist es auch wichtig, dass die Picker-Maschinen stets weiterlaufen und mit ihren Greifarmen nicht ins Leere greifen. Gehen Sie gerade in diesem Fall sicher, dass die Nachfrage durch einen hohen Vorrat und einen gut erreichbaren Bereich im Lager gewährleistet wird.

Datenlage ausschlaggebend für Entscheidungen



Genau festzuhalten, was wann in Ihrem Lager passiert, ist wichtig, um das Lager laufend verbessern zu können und von Anfang an optimal zu planen. Am besten greifen Sie hier auf Daten zurück, die aus einem modernen ERP-System stammen, in welchem alle wichtigen Daten übersichtlich gespeichert und auf Wunsch aufbereitet werden können. Prüfen Sie die gesammelten Daten regelmäßig, um eventuelle Änderungen auf keinen Fall zu übersehen. Nur so können Sie Maßnahmen in Bezug auf die Optimierung des Lagers frühzeitig vornehmen. Denken Sie hierbei nicht nur an den Normalbetrieb oder an wahllose Durchschnittswerte, sondern bedenken Sie auch: In jedem Lager kommen sogenannte Spitzen vor, in denen besonders viele Waren oder Güter ungeschlagen werden. Seien Sie auch darauf verbreitet und finden Sie anhand aktueller Analysen heraus, wann und in welchem Zusammenhang diese Spitzen auftreten. Optimieren Sie Ihr Lager vorausschauend und achten Sie auf eine hohe Flexibilität, damit Sie jederzeit reagieren können.

Veröffentlicht von:

Alexandra Rüsche
Alexandra Rüsche
Alexandra Rüsche gehört seit 2009 der Redaktion Mittelstand-Nachrichten an. Sie schreibt als Journalistin über Tourismus, Familienunternehmen, Gesundheitsthemen, sowie Innovationen. Alexandra ist Mitglied im DPV (Deutscher Presse Verband - Verband für Journalisten e.V.). Sie ist über die Mailadresse der Redaktion erreichbar: [email protected]
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