Was ist das Wertvollste, das Sie besitzen? Ihr Haus? Ihr Auto? Falsch! Tatsächlich ist unsere Arbeitskraft unser wertvollstes Gut. Ihr Verlust kann daher gravierende finanzielle Folgen haben. Es sei denn, man hat sich für den Ernstfall gewappnet.

Experten raten zu frühzeitigem Abschluss

Bild: © Jupiterimages/Polka Dot/Thinkstock

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Unsere Arbeitskraft umfasst die Summe sämtlicher Gehälter, die wir im Laufe des Arbeitslebens verdienen würden. Geht man beispielsweise von einer 25-jährigen Person aus, die pro Jahr 12 Gehälter erhält, so reicht bereits ein monatliches Bruttoeinkommen in Höhe von rund 2000 Euro aus, um insgesamt auf 1 Million Euro zu kommen. Sollte man wider Erwarten berufsunfähig werden, so fällt sämtliches Einkommen weg. Je früher die Berufsunfähigkeit dabei eintritt, desto höher sind letztlich auch die Einkommensausfälle.

Doch wer zahlt dann etwa die Miete oder die Raten für den Hauskauf? Tatsächlich ist es in der Regel ausgeschlossen, bei einem Wegfall des Verdienstes den gewohnten Lebensstandard aufrechtzuerhalten. Glücklicherweise ist es sehr wohl möglich, sich auf eine Berufsunfähigkeit und ihre finanziellen Auswirkungen einzustellen – und zwar mit dem Abschluss einer Berufsunfähigkeitspolice, die beim Eintritt des Versicherungsfalls weiterhin ein regelmäßiges Einkommen garantiert. Bei Interesse an einem entsprechenden Schutz können Sie sich zum Beispiel an die AachenMünchener wenden.

Experten raten übrigens dazu, die Police am besten bereits bei Eintritt in das Berufsleben abzuschließen. Ein gutes Argument für die Empfehlung ist, dass die Beiträge bei einem Abschluss in jungen Jahren deutlich geringer ausfallen.

Zu viele Deutsche verzichten auf wichtigen Versicherungsschutz

Während die meisten Deutschen eine private Haftpflichtversicherung und eine Hausratversicherung besitzen, haben viele von ihnen bei der Absicherung der Berufsunfähigkeit noch Nachholbedarf. Zumeist verzichten sie auf den wichtigen Schutz, da sie meinen, sie würden ohnehin nicht berufsunfähig werden. Wenn man bedenkt, dass es mittlerweile bereits jeder vierte Berufstätige ist, der im Laufe des Arbeitslebens berufsunfähig wird, ist diese Annahme beinahe schon naiv.

Neben der recht hohen Anzahl Betroffener gibt auch die Tatsache zu denken, dass es nicht etwa Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems oder des Muskel-Skelett-Systems sind, die die häufigsten Ursachen für eine Berufsunfähigkeit sind. Viel regelmäßiger sind es mit über 41 Prozent nämlich psychische Erkrankungen, die zu einer Beendigung der Karriere zwingen – und sie können theoretisch jeden von uns treffen.

Für weitere Informationen zum Thema Berufsunfähigkeitsversicherung verweisen wir auf einen ausführlichen Artikel der Frankfurter Allgemeine, der hier zu finden ist.

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