Werbeaufsteller haben Tradition – schon bevor Internet und Multimedia zum Marketingmix eines jeden noch so kleinen Unternehmens gehörten, wurden Kunden mit den Gehwegaufstellern auf Angebote aufmerksam gemacht und so von der Straße in die eigene Filiale „umgeleitet.“ Auch heute sind die Kundenstopper ein beliebtes Mittel, um Passanten zum Betreten des Geschäfts zu animieren. Kein Wunder: Sie sind nicht nur kostengünstig, sondern bei korrekter Gestaltung auch ausgesprochen effektiv.

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Was Gehwegaufsteller so effektiv macht

Werbeständer sind unter Geschäften auch heute noch so beliebt wie eh und je. Der Grund liegt schon im Namen – im Gegensatz zu Schaufenstern und Werbeplakaten sind die Kundenstopper den Fußgängern buchstäblich im Weg. Das erhöht die Wahrscheinlichkeit, von Passanten wahrgenommen zu werden und hält im Idealfall Kunden an. Außerdem liegen die Aufsteller eher im Blickfeld als andere Werbemittel.

Kreidetafel oder Plakataufsteller?

Sowohl die klassische Kreidetafel als auch Gehwegaufsteller, in denen ein Plakat präsentiert werden kann, haben ihre individuellen Vorteile. Kreidetafeln sind insbesondere bei Restaurants, Bars und Cafés beliebt. Sie können unbegrenzt häufig und mit geringem Aufwand neu gestaltet werden und eignen sich darum gut für Informationen über Tagesmenüs, Sonderveranstaltungen oder saisonale Angebote. Plakataufsteller bieten mehr Möglichkeiten der grafischen Gestaltung und sind regenfest – ideal für Dienstleister mit festem Programm, also zum Beispiel Friseure, Optiker oder Fotografen.

Die perfekte Gestaltung

Das Design eines Passantenstoppers ist auf die Zielgruppe auszurichten. Sollen nicht nur Erwachsene, sondern auch Kinder angesprochen werden, sind Bilder und bunte Farben deutlich effektiver als Text. Besonders professionell wirkt ein Plakataufsteller, wenn er in den Farben des Unternehmens gestaltet ist – einfache schwarze Schrift auf weißem Hintergrund macht stattdessen einen eher lieblosen Eindruck. Idealerweise sollte ein Aufsteller über Angebote informieren. Hier gilt: Weniger ist mehr – Werbetafeln werden von den meisten Passanten für unter zwei Sekunden betrachtet und müssen in diesem Zeitraum überzeugen. Im Fokus sollte stehen, ein erstes Interesse zu wecken – für weitere Informationen betritt der Kunde das Geschäft. Arbeitet man mit Kreidetafelflächen, sollte ebenfalls nach Möglichkeit mit Bildern und verschiedenen Farben gearbeitet werden. So erhöht sich die Betrachtungsdauer des Schilds.

Unerlässlich: Erlaubnis einholen

Für Werbeständer wird genau wie für Warenauslagen und Werbefiguren eine behördliche Genehmigung benötigt, da sie öffentlichen Raum einnehmen. So eine Sondernutzungsgenehmigung lässt sich beim Ordnungsamt einholen. Unter Umständen ist mit Verwaltungsgebühren zu rechnen. Dort erhält man auch zusätzliche Informationen bezüglich der erlaubten Größe, Position und weiteren Vorschriften. Eine offizielle Erlaubnis ist in jedem Fall einzuholen, bevor man eine Werbestelltafel aufstellt: Eine Ahndung kann negative Auswirkungen auf spätere Genehmigungen haben.

Ausdruck nur beim Profi

Werbeaufsteller lassen sich gut bei lokalen Druckdienstleistern einholen. Eventuelle Unklarheiten können direkt mit dem Fachpersonal abgeklärt werden und man kann sich vor Ort ein Bild von Größe, Qualität und allgemeinem Erscheinungsbild des Werbeträgers machen. Der reproplan Standort Frankfurt bietet eine große Auswahl solcher Gehwegaufsteller in verschiedensten Formaten und Ausführungen. Der bundesweit aufgestellte Experte für Druck hat eine große Auswahl an professionell gestalteter Werbetechnik im Sortiment.

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Annalena Rüsche
Annalena Rüsche
Annalena Rüsche befindet sich aktuell in der Vorbereitung zum Studium. Sie absolviert in unserer Redaktion ihr Jahrespraktikum. Im Anschluss will Sie "Medienmanagement" studieren. In unserer Redaktion ist sie aktuell für den Newsdesk zuständig und hält Ausblick nach aktuellen und für unsere Leser wertvollen Informationen. Sie ist unter redaktion@mittelstand-nachrichten.de direkt erreichbar.
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