München – Das am 22. Mai 2014 abgehaltene kostenfreie Webinar zum Thema „Einführung in das Enterprise Mobility Management (EMM)“ erfreute sich großer Beliebtheit. Mit der Themenstellung „Ja zu Smartphones und Tablets im Unternehmen – aber wie diese einbinden und sichern?“ hatte Armin Kobler, CEO der amagu GmbH, ein hochaktuelles Thema aufgegriffen, das vielen Unternehmerinnen und Unternehmern auf den Nägeln brennt: „Viele wissen gar nicht, welche Sicherheitsrisiken Mobile Endgeräte tatsächlich bergen. Mit Enterprise Mobility Management wird es möglich, die Lücke zwischen den Compliance-Vorgaben in Unternehmen und der Mobilität bzw. BYOD-Konzepten zu schließen und zugleich höchste Sicherheit zu gewährleisten“, so Kobler.

Armin Kobler - CEO amagu

Armin Kobler – CEO amagu

Klar strukturiert und mit vielen praktischen Beispielen fundiert schildert der CEO der amagu GmbH, wie professionelles Enterprise Mobility Management das schnelllebige Geschäft entspanne und dazu führe, dass sich Unternehmen auf das Wesentliche konzentrieren können. So setze – anders als beim Mobile Device Management (MDM) – das EMM nicht allein am Betriebssystem eines Gerätes an. Vielmehr liege der Fokus auf der Absicherung der Unternehmens-Applikationen und deren Daten. Es werde beispielsweise kontrolliert, welche Apps auf den Mobile Devices untereinander Daten austauschen dürften, welche Funktionen des Betriebssystems den kontrollierten Apps während der Laufzeit zur Verfügung stünden, und wie die Anbindung der Apps an die Unternehmensstruktur geregelt werde.

Auf diese Weise, so Kobler, schaffe es ein Unternehmen, bei den unterschiedlichen Mobile Devices aus der engen Bindung an die unterschiedlichen Betriebssysteme auszubrechen und sich vom Gängelband der Hersteller zu lösen. Durch den Fokus auf die Apps, deren Kommunikation untereinander und die Netzwerkanbindung verursachten Updates in den Betriebssystemen nicht mehr so einen hohen Aufwand für die IT-Abteilungen in den Unternehmen. Dies stelle einen großen Vorteil gegenüber dem Mobile Device Management und seiner hohen Abhängigkeit von den Funktionen des Betriebssystems dar. So könnten Unternehmen effizienter arbeiten und gleichzeitig viel Zeit, Manpower und Geld sparen.

Logo Amagu

Logo Amagu

Dahinter steckt allerdings ein erhöhter technologischer Aufwand, der profundes und aktuell gehaltenes Fachwissen erfordert. Kobler weist darauf hin, dass sich das Unternehmen selbst mit dieser komplizierten Infrastruktur aber nicht auseinandersetzen müsse. Es benötige gerade keine teuere technische Ausstattung bzw. Experten auf diesem Gebiet, weil diese Aufgaben das Enterprise Mobility Management leiste. Üblicherweise finde nach der Implementierung des Enterprise Mobility Managements ein Webmeeting statt, in dem die Verantwortlichen im Unternehmen eingewiesen würden. Zu einem späteren Zeitpunkt könne dann leicht nachjustiert werden, und neue Ideen von Mitarbeitern könnten aufgenommen werden. „Erst durch die Integration von EMM wird BYOD in den Unternehmen praktisch möglich.

Damit wird die Unternehmenskommunikation entscheidend vereinfacht, die Mitarbeiterzufriedenheit und damit auch die Produktivität wachsen. Eine ausgewogene EMM-Strategie ist dem reinen MDM deutlich überlegen. Viele Unternehmen können es angesichts der großen Vorteile von EMM erst gar nicht glauben, dass Enterprise Mobility Management auf die Laufzeit gesehen viel günstiger kommt als unternehmensinterne Ansätze“, resümiert Kobler.

Aufgrund der großen Nachfrage und des anregenden Austauschs unter den Teilnehmenden werden künftig weitere Webinare mit Armin Kobler, CEO der amagu GmbH, folgen. Diese werden teilweise dann auch einen spezielleren Fokus haben und sich an fortgeschrittene Anwender richten.

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