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Modulgebäude oder Containergebäude? Kein Unterschied? Oder doch?

Wenn es um den Bau von Büro- und Verwaltungsgebäude, Hochschulen, Krankenhäuser oder Wohnheime geht, dann schätzen sowohl öffentliche als auch gewerbliche Bauherren die Vorteile von Modul- und Containergebäuden. Dazu zählen beispielsweise die kurzen Bauzeiten oder die leisen und sauberen Abläufe bei Montage und Ausbau. Doch leider herrscht auch manchmal etwas „Sprachverwirrung“, wenn es um Modulbauten und Containeranlagen geht. Beide Bauweisen sind modular, dennoch gilt es sie zu unterscheiden.

Modular bauen – die moderne Alternative zur Massivbauweise

Jedes Modulgebäude, das das Werk von Heinkel Modulbau verlässt, ist individuell nach den Wünschen und Anforderungen des Bauherren geplant und sowohl innen wie auch außen maßgeschneidert und objektbezogen gestaltet. Auch wenn der Grundriss der Modulgebäude auf einem Raster basiert, ist dieser sehr variabel und bietet volle architektonische Freiheit – unabhängig voneinander in jedem Geschoss. In der Fassadengestaltung ist im Modulbau alles realisierbar, was auch konventionelle Bauweisen bieten. Großflächige Verglasungen, Putz auf Wärmedämmverbundsystem oder vorgehängte, hinterlüftete Fassadenelemente in Holz, Metall oder Glas – alles ist denkbar.

Die Modulgebäude von Heinkel Modulbau erfüllen exakt die Anforderungen, die auch an ein konventionell errichtetes Gebäude gestellt werden – wie Langlebigkeit und Energieeffizienz. Mit einem signifikanten Unterschied: Modulgebäude werden dank der industriellen Vorfertigung und paralleler Abläufe im Werk und auf der Baustelle bis zu 70 Prozent schneller fertig gestellt als massiv errichtete Gebäude. Ein weiterer Vorteil: die Modulgebäude können nach Ablauf Ihrer Nutzungszeit versetzt und umgenutzt werden.

Wichtig zu wissen: Auch bestehende massiv errichtete Gebäude können von der Modulbauweise profitieren. Je nach Statik können ein oder mehrere Stockwerke der modularen Raumeinheiten nachträglich aufgesetzt werden.

Worin liegt der Unterschied zwischen einem Modulgebäude und einem Containergebäude von Heinkel Modulbau?

Die Containergebäude von Heinkel Modulbau sind sowohl in der Innen- als auch Außengestaltung standardisiert. Sie können für die verschiedensten Nutzungen angepasst und voreingerichtet werden. Sie kommen zum Beispiel als Bürocontainer, Schul- oder Kindergartencontainer und Wohnmodule zum Einsatz.

Die Containergebäude von Heinkel Modulbau zeigen sich in der Regel mit sichtbarer Rahmenkonstruktion, lackierter Blechfassade und Standardfenstern. Die Ausführung der standardisierten Containergebäude hat dennoch nichts mit einem einfachen Baucontainer gemein, denn bei Heinkel Modulbau gilt der Grundsatz: ganz egal, ob standardisierte Raumeinheit oder individuelles Gebäudekonzept, die Kunden müssen sich wohlfühlen. Die Kunden können sich sicher sein, dass sowohl Containergebäude als auch Modulgebäude aus hochwertigen, im Werk in Blaubeuren vorgefertigten Raumeinheiten gebaut werden. Schnell verfügbar, schnell gebaut und äußerst wirtschaftlich.

Quelle: Heinkel Modulbau GmbH

Veröffentlicht von:

Alexandra Rüsche
Alexandra Rüsche
Alexandra Rüsche gehört seit 2009 der Redaktion Mittelstand-Nachrichten an. Sie schreibt als Journalistin über Tourismus, Familienunternehmen, Gesundheitsthemen, sowie Innovationen. Alexandra ist Mitglied im DPV (Deutscher Presse Verband - Verband für Journalisten e.V.). Sie ist über die Mailadresse der Redaktion erreichbar: [email protected]
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