London – Immer mehr kleine und mittelständische Unternehmen partizipieren am Welthandel – mit zum Teil unkalkulierbaren Wechselkursrisiken und hohen Transaktionskosten. Dabei ändern sich Währungen im Sekundentakt. Diese Risiken beherrschbarer zu machen, Handelshemmnisse abzubauen und Welthandel sowohl schneller als auch effektiver zu gestalten, hat sich das Londoner FinTech-Unternehmen Ebury (www.ebury.de) zum Ziel gesetzt. Nun gibt der 2009 gegründete Finanzdienstleister seinen offiziellen Start in Deutschland bekannt.

Jeden Tag werden über fünf Billionen Dollar über Währungsgrenzen bewegt. Großkonzerne können sich bei diesen Geschäften in der Regel auf ihre Hausbanken verlassen, die auf ihre speziellen Bedürfnisse eingehen. Für kleine, mittelständische Unternehmen sowie NGO´s und Online-Händler bieten Banken üblicherweise jedoch keine maßgeschneiderten Lösungen an. Das Ergebnis: Hohe Transaktionskosten, unflexible Bearbeitungszeiten, kaum Transparenz.

Quellenangabe: "obs/Ebury Partners UK Limited"

Quellenangabe: “obs/Ebury Partners UK Limited”

Genau diese Marktteilnehmer adressiert Ebury mit ihrer eigens entwickelten Technologieplattform: Unternehmen können unkompliziert und in kürzester Zeit Zahlungen ausländischer Kunden in fremden Währungen empfangen, Geld zwischen international ansässigen Tochtergesellschaften mit voller Kostenkontrolle transferieren, Rechnungen in über 140 Währungen begleichen, dabei von bis zu 150 Tagen Kredit profitieren und so die Liquidität erhöhen. Zudem ermöglicht Ebury Unternehmen ein strategisches Risikomanagement der Währungsschwankungen.

Über 5.000 Unternehmen nutzen bereits die Lösungen von Ebury. So konnten Transaktionen mit einem Gesamtvolumen von zehn Milliarden Euro in den letzten drei Jahren bewegt werden. Neben Im- und Exporteuren profitieren insbesondere NGOs und Charity-Organisationen:

“Jeder zehnte unserer Kunden kommt aus dem Wohltätigkeitsbereich. Für sie und auch ihre Spender zählt jeder angekommene Cent und nicht selten auch jede Sekunde”, sagt Heiko Müller, Deutschlandchef von Ebury. “Deutschland als Exportnation steht unter besonderem Druck im internationalen Wettbewerb. Transaktionskosten und -zeiten zu senken, kann ein entscheidender Wettbewerbsvorteil für den deutschen Mittelstand und die wachsende Digitalbranche sein.”

Quelle: ots

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Alexandra Rüsche
Alexandra Rüsche
Alexandra Rüsche gehört seit 2009 der Redaktion Mittelstand-Nachrichten an. Sie schreibt als Journalistin über Tourismus, Familienunternehmen, Gesundheitsthemen, sowie Innovationen. Alexandra ist Mitglied im DPV (Deutscher Presse Verband - Verband für Journalisten e.V.). Sie ist über die Mailadresse der Redaktion erreichbar: redaktion@mittelstand-nachrichten.de
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