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Er holt die Beauty-Geheimnisse der Hollywood Stars nach Deutschland:

Professor Dr. Dr. Mang

Schonende Methoden ohne Skalpell für Gesicht und Brust

Prof. Werner Mang weiß, was sich seine Patienten wünschen: Sie wollen genauso so gut aussehen, wie die glamourösen Stars der Filmstadt. Nur die Methoden, für die sich auch Angelina Jolie und Brad Pitt entscheiden, sind auch die richtigen für die anspruchsvolle Klientel seiner Bodenseeklinik. Deshalb hat der auch aus dem TV bekannte Experte für ästhetische Chirurgie immer den Finger am Puls der letzten Trends – und holt die aufregendsten Neuerungen direkt nach Deutschland.

Thema Nummer eins in der Schönheitschirurgie ist und bleibt dabei das Gesicht, denn unser erster Blick fällt als Erstes darauf – auch wenn vor allem Männern mitunter Anderes nachgesagt wird. Das ist übrigens durch viele wahrnehmungspsychologische Studien belegt. Der zweite Blick liegt dann bereits auf der Oberweite und der restlichen Kontur des Körpers. Kein Wunder also, dass Brust-OPs am zweithäufigsten nachgefragt werden. Der Ästhet Prof. Mang begrüßt dennoch ausdrücklich den Trend zu schonenderen Methoden, dank derer auch kleine Eingriffen ohne Schnitte und Narbenrisiko Großes bewirken können. Er selbst setzt sie zur Auffrischung des Hautbildes ein und stellt damit Spannkraft, Fülle sowie ein frisches, gesundes Aussehen schnell wieder her.

Bodenseeklinik GmbH - ChristianStiefler/babiradpicture
Bodenseeklinik GmbH – ChristianStiefler/babiradpicture

Ein jugendliches Gesicht mit kleinen Injektionen und Micro-Needling

Dass es wirkt, beweisen die amerikanischen Idole. Wer etwa hätte gedacht, dass auch Jolie und Pitt bereits die 40 bzw. er sogar die 50 überschritten haben? Wer bei einem so aufregenden Lebensstil noch so knackig aussehen will, braucht extrem gute Gene – oder einen Fachmann wie Prof. Mang. Die von ihm verwendeten, skalpellfreien Methoden beruhen meist auf Oberflächenbehandlungen wie Injektionen oder dem neuen Trend des Micro-Needling: Mit Hilfe tausender kleiner Nadeln wurden u.a. auch die oberen Hautschichten der Tomb Raider Darstellerin zur natürlichen Regeneration angeregt. Injektionsmethoden gegen Falten funktionieren hingegen mit dem bewährten Botox oder der Hyaluronsäure, die im menschlichen Körper natürlicherweise vorkommt und die eigentlich als Schmiermittel für die Gelenke dient.

Gute Verträglichkeit, sichtbare Wirkung

Prof. Mang stützt sich bei seinen Methoden auf die neuesten Erkenntnisse der Forschung, die immer mehr auf körpereigene Stoffe zurückgreift. Diese werden naturgemäß am besten vertragen. Neben der bekannten Faltenunterspritzung mit Eigenfett wird in der Bodenseeklinik daher inzwischen auch eine spezielle Eigenbluttherapie angewandt, die den schaurigen Beinamen „Vampirlifting“ bekommen hat. Auch hier lassen Prof. Mang und seine Kollegen das Skalpell in der Schublade und entnehmen dem Patienten stattdessen Blutplasma. Die korrekte Bezeichnung lautet deshalb eigentlich Plasma-Lifting. Durch die Injektion des Plasmas wird die Haut angeregt, eigene Füllstoffe nachzubilden und neues Bindegewebe auszuformen. Und genau diese kleinen Polster aus körpereigenem Material sorgen für junges und vitales Aussehen. Die Liste der Hollywoodstars, die sich bekennender Weise dieser Therapie unterziehen, ist entsprechend lang.

Sie reicht von Supermodels (wie Bar Rafaeli) bis hin zu Filmdiven wie Demi Moore. Im Übrigen bietet die Therapieform auch etwas für Männer, die ja traditionell weniger offen für Gesichtsbehandlungen sind: Auch deren größte Problemzone, die Haarwurzeln, lassen sich auf diese Weise stimulieren und zu neuem Wachstum anregen.

Quelle: Bodenseeklinik GmbH
Quelle: Bodenseeklinik GmbH

Mit Cool Sculpting ungewollte Polster einfach wegfrieren

Intensiv nachgefragt wird dies- wie jenseits des Atlantik auch die Beseitigung unliebsamer Fettpolster. Anlagebedingt sind sie leider nicht bei jedem Menschen gleich gut verteilt. Klassische Stellen des „Zuviel“ sind Bauch, Beine und Po. Um auch hier schonender eingreifen zu können als mit der klassischen Skalpell-Methode, rücken die Mediziner um Prof. Mang den Fettzellen seit Kurzem mit eisigen Temperaturen zu Leibe. Natürlich werden die Patienten nicht in eine Gefrierkammer gesteckt, sondern die Behandlung erfolgt lokal an der Stelle der unansehnlichen Fettdepots. Das Ganze funktioniert, weil sich Fettzellen nicht mit Kälte vertragen. Das klingt erstaunlich, gilt eine Fettschicht doch allgemein als Isolierschicht, die Lebewesen vor den Außentemperaturen schützt. Doch die Experten wissen, wie sie ihr effektiv zu Leibe rücken können: Beim Cool Sculpting werden die genau eingegrenzten Fettpölsterchen mit Vakuum angesaugt und auf exakt vorherberechnete Temperaturen abgekühlt. Ist eine Fettzelle eingefroren, dann ist sie praktisch zerstört und kann vom Körper abgebaut werden. Das umliegende Gewebe wird dabei geschont und bleibt narbenfrei. Es mag bizarr klingen, aber die Fettdepots werden mit Eis geschmolzen und die Patienten kommen so einen Schritt näher an Ihre Hollywoodfigur.

Veröffentlicht von:

Alexandra Rüsche
Alexandra Rüsche
Alexandra Rüsche gehört seit 2009 der Redaktion Mittelstand-Nachrichten an. Sie schreibt als Journalistin über Tourismus, Familienunternehmen, Gesundheitsthemen, sowie Innovationen. Alexandra ist Mitglied im DPV (Deutscher Presse Verband - Verband für Journalisten e.V.). Sie ist über die Mailadresse der Redaktion erreichbar: [email protected]
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