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ENERGIEHAUS Dresden eG versorgt ab sofort AOK PLUS in Sachsen und Thüringen mit Energie

Die ENERGIEHAUS Dresden eG ist ab sofort neuer Vertragspartner für die Erdgasversorgung der AOK PLUS in Sachsen und Thüringen. In einer europaweiten Ausschreibung hat die Energiegenossenschaft den Zuschlag erhalten. „Das ist ein toller Erfolg und stärkt unsere Positionierung als bundesweit tätige Energiegenossenschaft”, betont Sebastian Brandt, einer der beiden Vorstände der ENERGIEHAUS Dresden eG. Vor mehr als zehn Jahren gegründet, zählt das Unternehmen heute rund 10.000 Kunden und belegt damit schon jetzt einen vorderen Platz im Ranking der größten Energiegenossenschaften bundesweit. Mit dem Zuschlag durch die AOK PLUS versorgt die ENERGIEHAUS Dresden eG künftig die Mehrzahl der AOK-PLUS-Standorte in Sachsen und Thüringen mit Erdgas. Die Abnahmestellen sind neben Filialen auch einige Bürostandorte sowie das Seminar- und Tagungszentrum in Waldheim.

„Die ‚ENERGIEHAUS Dresden eG’ hat nach einer europaweiten Ausschreibung aufgrund des wirtschaftlichen Vorteils den Zuschlag erhalten. Das Unternehmen ist für die AOK PLUS ein neuer Vertragspartner der Erdgasversorgung und wir freuen uns, mit ENERGIEHAUS Dresden einen jungen regionalen Anbieter für unsere Filialen in Sachsen und Thüringen gefunden zu haben”, erklärt Hannelore Strobel, Pressesprecherin der AOK PLUS. Als Marktführer im Bereich der gesetzlichen Krankenversicherungen in Sachsen und Thüringen beschäftigt die AOK PLUS rund 6.800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und steht ihren Kunden mit über 140 Filialen zur Verfügung.

Und die profitieren – wie alle anderen ENERGIEHAUS-Kunden, Privatleute und Gewerbetreibende, auch – künftig von den Vorteilen der von der Genossenschaft vertriebenen „Wir-Energie”. Vorstand Ronny Leszkiewicz: „Unsere Gas- und Stromprodukte stellen wir unter der Vertriebsmarke ‚Wir-Energie’ unabhängig von großen Konzernen bereit. Eine Gewinnmaximierung ist im Sinne der Gemeinschaft untersagt. Dadurch handeln wir besonders wirtschaftlich und mit größtmöglichem Nutzen für alle Kunden und Mitglieder.” Als Alternative zu den klassischen Energieversorgern hat sich das Genossenschaftsmodell mittlerweile am Markt etabliert – einerseits dank seiner sicheren Versorgungsleistung, andererseits dank einer Unternehmensphilosophie, die gleichermaßen vom Genossenschaftsgedanken, von Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein sowie von einer starken Verankerung in der Region geprägt sei.

Quelle: ENERGIEHAUS Dresden eG

Veröffentlicht von:

Despina Tagkalidou
Despina Tagkalidou
Despina Tagkalidou ist Mitglied in der MiNa-Redaktion und schreibt über Wirtschaftsverbände, Macher im Mittelstand, Produkte + Dienstleistungen, Digitale Wirtschaft und Familienunternehmer.
Mail: [email protected]mittelstand-nachrichten.de
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