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Black Label Immobilien öffnet sich als internationaler Makler jetzt auch für China

Berlin – Das Berliner Immobilienunternehmen Black Label Immobilien (bli) baut seinen Expertenstatus als internationaler Immobilienmakler kontinuierlich weiter aus. Neben den bestehenden Partnerbüros in London, Moskau, Sankt Petersburg und New York kommt nun auch Shanghai als neuester Standort dazu. Für den asiatischen Marktzugang hat sich bli die Chinesin Nancy Yuan als neues Teammitglied mit ins Boot geholt. Chinesen beginnen gerade erst, Deutschland und Berlin als attraktiven Investitionsstandort für sich zu entdecken. Black Label Immobilien bietet zurzeit als einziger Immobilienmakler in Berlin speziell für asiatische Kunden eine versierte Ansprechpartnerin vor Ort an, die sich mit chinesischen Gepflogenheiten und rechtlichen Rahmenbedingungen bestens auskennt.

„Der Prozess von Immobilienkäufen in China wie auch die rechtlichen Rahmenbedingungen unterscheiden sich erheblich von denen in Deutschland, das führt oft zu vielen Fragestellungen. Auch sprechen die meisten gebildeten und unternehmerisch erfolgreichen Chinesen häufig nur wenig Englisch. Darüber hinaus gibt es auch unterschiedliche Kriterien zur Beurteilung einer Wohnung wie beispielsweise die Raumkonzeption oder andere Vorlieben. All diese Kriterien müssen bei der Beratung berücksichtigt werden”, beschreibt die Master of Science-Absolventin Nancy Yuan ihre kenntnisreiche Vorgehensweise, um den Berliner Immobilienmarkt für chinesische Kunden zugänglich zu machen.

l61680711_gAls Investitionsstandort punktet Berlin im Vergleich zu anderen europäischen Städten

Zurzeit leben knapp 8000 chinesische Staatsbürger in Berlin, ein Teil davon sind Studenten. Unterschiedliche Gründe führen dazu, dass Berlin immer mehr zum Ziel chinesischer Investitionen wird. Vermögende chinesische Eltern beispielsweise bevorzugen es, ihren studierenden Kindern eine Wohnung in Berlin zu kaufen. Investoren beurteilen Deutschland allgemein als einen sicheren Standort, einige asiatische Geschäftsleute sind aufgrund ihrer Geschäftsbeziehungen häufig vor Ort und sehen momentan eine gute Chance für Investitionen, da die Preise in Berlin einen Bruchteil dessen betragen, was in Beijing oder Shanghai für dieselbe Immobilie gezahlt wird.

„Die deutsche Wirtschaft gilt als besonders stabil, der deutsch-chinesische Handel wächst kontinuierlich und „Made in Germany” steht in China allgemein als Inbegriff für Qualität und Verlässlichkeit. Bei der Immobiliensuche wird dabei vorrangig nach einer namenhaften Stadt mit guten Umweltbedingungen, sozialer Infrastruktur und hervorragenden Studienbedingungen gesucht – und das alles zum besten Preis.

Berlin wird in seiner Funktion als Hauptstadt neben der Politik auch als ein wirtschaftlich zentraler Standort angesehen. Im Vergleich zu anderen europäischen und auch anderen deutschen Großstädten kann Berlin tatsächlich punkten”, schildert Nancy Yuan ihre Erfahrungen mit chinesischen Kunden.

Immobilien haben in China einen anderen Stellenwert als in Deutschland

Immobilien sind seit jeher für viele Chinesen eine Basisinvestition, fast jede Familie versucht, ein Eigenheim zu besitzen, in den Großstädten ist eine Wohnung oft genug sogar eine Voraussetzung für die Hochzeit. Gleichzeitig gab es in den letzten 30 Jahren in China fast nur Preissteigerungen. Investitionen in Immobilien haben also Tradition und sind mit positiven Erfahrungen verbunden. Wer aber bereits mehrere Immobilien in China und vielleicht auch außerhalb Chinas besitzt, für den macht es absolut Sinn, auch über Deutschland einmal nachzudenken – und hier eben sicher auch über Berlin. Darüber hinaus glauben Chinesen an langfristige Investitionen und suchen nach einem guten „return on investment”.

Chinesen benötigen allerdings ein Visum, um nach Deutschland einreisen zu dürfen. Um eine dauerhafte Aufenthaltsgenehmigung zu erhalten, müssen chinesische Staatsbürger schon länger in Deutschland leben und Deutschkenntnisse nachweisen können oder beispielsweise ein Unternehmen gründen. Eine Investition in Immobilien über einen bestimmten Betrag, wie es in anderen europäischen Ländern üblich ist, genügt hierfür leider nicht.

Quelle: Black Label Properties Niederlassung Berlin

Veröffentlicht von:

Despina Tagkalidou
Despina Tagkalidou
Despina Tagkalidou ist Mitglied in der MiNa-Redaktion und schreibt über Wirtschaftsverbände, Macher im Mittelstand, Produkte + Dienstleistungen, Digitale Wirtschaft und Familienunternehmer.
Mail: [email protected]
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